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D1: Duell auf Augenhöhe verloren - Schmerzhaftes Pokal-Aus
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- Kategorie: Spielberichte
- Veröffentlicht am Montag, 20. Februar 2012 11:53
- Geschrieben von Super User
TSG Friesenheim - SG OBZ Damen 1 29:26 (15:15)

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Laura Winter vom Frauenhandball-Oberligisten SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam erlitt beim Aus im Pokal-Viertelfinale bei der TSG Friesenheim einen Bruch des Schienbeins. |
Bei der 26:29 (15:15)-Niederlage erlitt auch Christina Völker eine Verletzung.
Die SG OBZ kam gut in die Partie, führte schnell mit 10:5, dann schloss sie zu überhastet ab, leistete sich technische Fehler und traf das Tor nicht. Die gastgebende TSG kam bis zur Pause heran. Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie offen, ehe Völker nach rund 40 Minuten nach einer Aktion im Angriff mit einem Riss in der Unterlippe das Spielfeld verließ. Die Wunde wurde im Krankenhaus genäht. Die Schiedsrichter Pfister/Schek (Wörth/Eckbachtal) gaben an, die Aktion, die dazu führte, nicht gesehen zu haben und sprachen keine Strafe gegen die TSG aus, worüber sich SG-Trainerin Katja Brill echauffierte.
Laura Winter brach sich zehn Minuten später bei einer Abwehraktion das Schienbein. Eine Friesenheimer Spielerin war ihr auf das Bein gefallen. Pfister bestritt gestern die Darstellung Brills, dass er die schwer verletzte Winter zum schnellen Verlassen des Platzes aufgefordert habe. Er habe lediglich gefragt, ob sie aufstehen könne und sei von einer Prellung ausgegangen.
„Am Ende konnte ich nicht mehr wechseln und wenn man ins Gesicht geschlagen wird, muss man verstehen, wenn die Spielerinnen dieses Risiko im Angriff nicht mehr eingehen”, sagte Brill.
Friesenheims Abteilungsleiter Thomas Helmer sah wegen der am Ende schön herausgespielten TSG-Treffer den Sieg als verdient an, bemängelte aber die fehlende Linie in den Entscheidungen der Schiris. Er monierte, dass Nickligkeiten beider Seiten nicht konsequent bestraft worden seien: „Dann kann es eskalieren.” Pfister sprach von einem normalen Spielverlauf.
Das Spiel aus Sicht des Gegners:
Der erwartete Pokalfight! (Quelle: TSG Homepage)
Im Viertelfinale des Pfalzpokals der Damen kam es zu einem hart erkämpften Sieg der Eulen. Damit haben die Damen das erstmals ausgetragene Final Four am Ostermontag (Spielort noch nicht bekannt) erreicht.
Unter "neuer" Leitung des Interimscoach, Ringlo Heßler, der kurzfristig nach dem Ruchheim Debakel für den entlassenen Trainer Andre Rebholz, einsprang, hatte sich das Team einiges vorgenommen.
Allerdings unbeeindruckt davon begann die SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam das Spiel sehr aufgeweckt und druckvoll, so das die Eulen ein ums andere Mal in der Abwehr das Nachsehen hatten. Die Folge waren vier 7m für die SG und eine 10:5 Führung in der 15. Minute. In der Abwehr machte sich da das krankheitsbedingte Fehlen von Henrike Fink deutlich bemerkbar. Nach der ersten Auszeit der TSG in der 18. Minute stabilisierte sich die Mannschaft jedoch, und man konnte durch einige schön herausgespielte Konter, meist durch Melanie Helmer und Katja Gabriel abgeschlossen, den Halbzeitstand von 15:15 erreichen.
Nach der Pause blieb das Spiel auf des Messers Schneide, und kein Team konnte sich bis zur 53.Minute auf mehr als zwei Tore absetzen.
Pech hatte Ottersheim durch den verletzungsbedingten Ausfall zweier Leistungsträgerinnen. In dieser Phase war es Romina Heßler, die Verantwortung übernahm, und mit ihren 6 Treffern zur Topscoorerin des Spiels wurde.
Jetzt klappte auch das Zusammenspiel am Kreis mit Sabrina Rettig hervorragend, sodaß auch sie innerhalb ihrer relativ kurzen Einsatzzeit noch zu 5 schönen Treffern kam. Auch eine letzte Auszeit von Ottersheim in der 54. Minute konnte das Blatt nicht mehr wenden. Am Ende gewannen die Eulen das Spiel verdient mit 29:26 und man kann nach der heute gezeigten Einstellung wieder optimistischer in die Zukunft blicken.
Torschützen TSG: Romina Heßler (6/4), Sabrina Rettig (5), Katja Gabriel (5), Melanie Helmer (5), Sandra Senk (5), Selina Schmit (2), Lena Spilger (1)
Torschützen SG: Urschel (6/6), Sefrin (5), Hauck, Winter (je 4), Völker, Bäuerle, Settelmeyer (je 2), Brill
H1: Die Pokal-Überraschung bleibt aus
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- Veröffentlicht am Montag, 20. Februar 2012 11:45
- Geschrieben von Super User
Pokal: SG OBZ Herren 1 - TV Hochdorf (3.Liga) 29:34 (13:16)

Nichts mit Narrhallamarsch in den Bellheimer Spiegelbachhalle. Diesmal konnte die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam dem Drittligisten TV Hochdorf nur wenig gefährlich werden im Pfalzpokal. Nach dem 29:34 (13:16) im Viertelfinale waren indes beide Seiten zufrieden.

Auf Seiten der Gastgeber interessant: Wer spielt? Einschließlich Thorsten Morio, der doch auflief, hatte SG-Trainer Steffen Drausnigg elf Mann auf der Liste, darunter Zweitmannschaftstorhüter Christoph Maiß. Beim Gast saß der verletzte Benjamin Ritter mit auf der Bank. Nur Trainer Michael Pfeil fehlte (Ski-Freizeit), Co-Trainer Thorsten Laubscher übernahm. Blieb die Frage, ob eine Mannschaft mehr vom Fastnachtstrubel beeinflusst war.
Offensichtlich nicht. Das Spiel begann mit technischen Fehlern hüben wie drüben. Für die närrische Zeit bot Oberligist SG OBZ eine gute erste Hälfte. Tim Seifried gefiel als Mittelmann, er kurbelte das Spiel an, war torgefährlich (stark sein 6:7-Anschlusstreffer, 14.) und konnte den Vergleich mit dem Hochdorfer Tim Beutler mindestens ausgeglichen gestalten. Überhaupt war Tempo drin. Gute Szenen hatten die Rückraumschützen auf halb links Philipp Mohra (OBZ) und Andreas Mauer (TVH). Mohra machte das 7:8 und 9:10 mit Kernwürfen und glich zum 10:10 aus (18.). Auch bei den Torhütern gab es ein „Unentschieden”: Ilan Eigenmann, sonst eine Bank für die Gastgeber, kam trotz eines früh parierten Siebenmeters nicht in Fahrt, bei Tim Doppler wechselten Licht und Schatten. Vorteil Hochdorf: Die Gäste erzielten leichte Kontertore und hatten eine zweite Rückraum-Reihe. Matthias Polifka und Jonas Kupijaj sorgten für das 11:15. Danach nutzte die SG OBZ knapp sechs Minuten Überzahl nur teilweise. Bei der ersten Zeitstrafe gegen den TVH gelangen zwei Tore zum 13:15.
Nach der Pause waren die Gastgeber müder. Die Abschlüsse wurden unpräziser, Doppler konnte sich häufiger auszeichnen. Dafür lief nun auch die SG OBZ Konter. Sebastian Mohra verkürzte mit seinem dritten schnellen Gegenstoßtor im zweiten Abschnitt auf 18:21. Bis zum 23:26 (49.) blieben die Gastgeber dran. Daniel Lanninger und Beutler machten mit Schüssen aus dem Rückraum das Buch zu. Nach dem 23:29 war nur noch Auslaufen angesagt.
„So langsam sind wir auf dem Niveau der Oberliga angekommen”, sagte Drausnigg. Er macht dies vor allem an der besseren Abwehrarbeit fest. 50 Minuten habe seine Mannschaft gegen motivierte Hochdorfer recht gut mitgehalten - „da muss man zufrieden sein”. Zum Einsatz von Thorsten Morio sagte er, dass dieser nach sieben Wochen zum ersten Mal wieder im Training gewesen sei. Weil der Fingerbruch offenbar gut verheilt ist, kam es zum recht unscheinbaren Offenbacher „Bruderduell” mit Christoph Morio.
„Von der kämpferischen Einstellung kann man zufrieden sein, man hat gesehen, sie wollten”, sagte Laubscher über die Hochdorfer Mannschaft, die erste, die sich für das erste Final Four am Ostermontag qualifizierte. Am Anfang habe es zu viele technische Fehler gegeben wegen Schwierigkeiten mit dem Ball. In der zweiten Hälfte sei es besser geworden, habe sich die Mannschaft so präsentiert, wie man sich das vorgestellt habe. Aus dem Plan, den Jüngsten, Torhüter Maximilian Haller und Kai Diehl, mehr Einsatzzeit zu geben, wurde aber nichts. Über Diehl sagte Laubscher, „er muss sich im Training anbieten und zeigen, dass er Dritte Liga spielen kann”.
So spielten sie
SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam: Eigenmann (ab 51. Maiß) - Seifried (4), Sefrin (5/1), Philipp Mohra (4), Labroue (7/5), Sebastian Mohra (5), Brand; Krüger (1), Thorsten Morio (1), Steck (2) - TV Hochdorf: Doppler (Röll bei 7m) - Beutler (4), Zimmermann (4), Mauer (5/1), Dietz (3), Christoph Morio (8/5), Sliwa (3); Polifka (1), Kupijaj (3), Lanninger (3), Diehl
Spielfilm: 3:5 (9.), 7:8, 10:10 (18.), 11:15 (26.), 13:16 - 16:18 (36.), 16:21 (40.), 20:23 (45.), 23:26 (49.), 23:29 (51.), 29:34 - Zeitstrafen: 2:4 - Siebenmeter: 6/7:6:7 - Beste Spieler: Seifried, Philipp Mohra, Sefrin - Mauer, Christoph Morio - Zuschauer: 250 - Schiedsrichter: Hemmer/Meyer (Enkenbach/Hochspeyer)
Vorschau 25.02./26.02.2012
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- Veröffentlicht am Montag, 20. Februar 2012 11:42
- Geschrieben von Super User
Samstag, 25.02.12
13:30 F-Jgd 2 - Bornh*Hagenb
16:30 F-Jgd 1 - Rheing*Mutterst2
17:15 HSV MZG-Hilbringen - Damen 1
19:30 TSG Haßloch - Herren 1
Sonntag, 26.02.12
11:00 TuS Heiligenstein - mJE 1
13:00 Minis 1 - Thaleischw*Wörth
13:30 TuS Heiligenstein - wJD 2
15:30 Minis 2 - Mutterst*Göllh-Eisenb 2
17:30 TG Waldsee – Damen 2
18:30 mJC - HSG Nussdorf-Landau-Godramstein
Preisverleihung „Ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit“ findet am 26. Februar statt
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- Kategorie: Auszeichnungen
- Veröffentlicht am Freitag, 17. Februar 2012 09:12
- Geschrieben von Frey, Wolfgang
Die Preisverleihung "Ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit" für die SG wird am Sonntag, 26.02. um 15:00 Uhr in der Spiegelbachhalle zwischen den beiden Minispielfesten stattfinden.
Hans-Gerd Fries vom DHB-Jugendausschuss wird die Preisverleihung vornehmen.
Alle SG-Mitarbeiter, Spieler/-innen, Schiedsrichter, Sponsoren uvm. sind herzlich eingeladen, an der Verleihung teilzunehmen.
Als Gäste zugesagt haben bisher:
- Landrat Dr. Fritz Brechtel
- Ortsbürgermeister Bellheim, Tobias Baumgärtner
- Ortsbürgermeister Zeiskam, Peter Herzog
- PfHV-Präsident, Friedhelm Jakob
- PfHV Vizepräsident Jugend, Thomas Kern
- Thomas Cattarius oder Matthias Meyer von der Rheinpfalz
- 2.Vorsitzender TV Jahn Bellheim, Fritz Fuchs
- Vertreter der Sparkasse Germersheim, Peter Hammann
Weiter eingeladen sind:
- Ortsbürgermeister Ottersheim, Gerald Job
- Verbandsbürgermeister Bellheim, Dieter Adam
- Vorsitzender TB Jahn Zeiskam
Helmut Steiner als Vorsitzender des TVO wird moderieren.
Wichtig ist auch die Teilnahme unserer Jugendmannschaften und auch deren Eltern, sowie des Jugendausschusses und der Jugendsprecher, um der Veranstaltung einen angemessenen Rahmen zu geben.
SG OBZ erhält Gütesiegel „Ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit“
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- Kategorie: Auszeichnungen
- Veröffentlicht am Freitag, 03. Februar 2012 14:18
- Geschrieben von Frey, Wolfgang

02/2012: SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam erhält das Gütesiegel „Ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit“
Dazu herzlichen Glückwunsch!
Für die SG galt es, zehn Kriterien zu erfüllen, um dieses Gütesiegel zu erreichen:
- Trainerkompetenz
- Sportliche Förderung
- Außersportliche Veranstaltungen
- Vereinsarbeit
- Jugendraum
- Soziale Talente
- Suchtprävention
- Elterneinbindung
- Ehrenkodex und
- Grundwerte
In allen zehn Punkten konnte die SG die Bedingungen für das Gütesiegel erfüllen. Bundesweit schafften dies neben der SG nur noch drei weitere Vereine. Allein die geringe Anzahl an Vereinen, die die Auszeichnung erhalten haben, spricht für den Wert des Siegels und für die Qualität der SG-Jugendarbeit!
Ein DHB-Vertreter wird die Auszeichnung überreichen. Rahmen und Zeitpunkt stehen noch nicht fest, werden aber rechtzeitig bekannt gegeben.
Was verbirgt sich hinter dem Gütesiegel?
Quelle: Portal Deutsche Handballjugend - Ausgezeichnete Jugendarbeit
Das Gütesiegel „Ausgezeichnete Jugendarbeit“ wird von der Deutschen Handballjugend im Deutschen Handballbund in Zusammenarbeit mit „Kinder stark machen" - der Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Suchtvorbeugung - an Vereine mit hervorragender Jugendarbeit verliehen.
Mit dem Gütesiegel soll Handballvereinen oder Handballabteilungen in Sportvereinen ermöglicht werden, anhand von zehn zu erfüllenden Kriterien die hohe Qualität ihrer Jugendarbeit nachzuweisen bzw. die Qualität ihrer Jugendarbeit deutlich zu verbessern, wenn sie die Erfüllung der Kriterien anstreben.
Die Auszeichnung mit dem Gütesiegel stellt für Handballvereine einen entscheidenden Vorteil dar, denn Eltern achten immer mehr auf eine hochwertige Jugendarbeit bei der Wahl des Sportvereins für ihre Kinder.
Zudem bedeutet das Gütesiegel für Handballvereine nicht nur eine hohe Anerkennung ihrer engagierten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - es kann auch als ein hervorragendes Argument bei der Suche nach Sponsoren und für das Einwerben von Fördergeldern angeführt werden.
Unterstützt wird die Auszeichnung neben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) vom Freundeskreis des Deutschen Handballs (FDDH).
Presseinformation des DHB
Quelle: Deutscher Handballbund
Die Deutsche Handballjugend hat beschlossen, folgenden Vereinen das Gütesiegel "Ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit" zu verleihen:
- TSV Ismaning
- TSV Birkenau
- HaSpo Bayreuth
- SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam
Nähere Infos zum Gütesiegel sind unter diesem Link zu finden. Interessierte Vereine können sich jederzeit bewerben. Die Deutsche Handballjugend arbeitet in diesem Bereich eng mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) zusammen und unterstützt interessierte Vereine gerne mit attraktivem Informationsmaterial.
SG-Jugendtrainer unterschreiben Ehrenkodex
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- Kategorie: Qualitätssicherung
- Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Februar 2012 07:53
- Geschrieben von Frey, Wolfgang
Bereits vor einigen Wochen trafen sich die SG-Jugendtrainer zur Festlegung eines SG-Ehrenkodex.
Allgemeine, sowie sportlich orientierte Punkte wurden besprochen und festgelegt. Mit ihrer Unterschrift verpflichten sich die SG-Trainer zur Einhaltung des Kodex. Das heißt, bei der SG wird nicht nur Handball gespielt. Im Vordergrund stehen die Kinder und Jugendlichen und die Zusammenarbeit mit den Eltern. Soziale Kompetenz vorzuleben und zu vermitteln ist ein Schwerpunkt unserer Jugendarbeit. Dies wurde auch vom DHB durch das Gütesiegel „Ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit“ an die SG bestätigt.










































