D1: Duell auf Augenhöhe verloren - Schmerzhaftes Pokal-Aus
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- Veröffentlicht am Montag, 20. Februar 2012 11:53
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TSG Friesenheim - SG OBZ Damen 1 29:26 (15:15)

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Laura Winter vom Frauenhandball-Oberligisten SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam erlitt beim Aus im Pokal-Viertelfinale bei der TSG Friesenheim einen Bruch des Schienbeins. |
Bei der 26:29 (15:15)-Niederlage erlitt auch Christina Völker eine Verletzung.
Die SG OBZ kam gut in die Partie, führte schnell mit 10:5, dann schloss sie zu überhastet ab, leistete sich technische Fehler und traf das Tor nicht. Die gastgebende TSG kam bis zur Pause heran. Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie offen, ehe Völker nach rund 40 Minuten nach einer Aktion im Angriff mit einem Riss in der Unterlippe das Spielfeld verließ. Die Wunde wurde im Krankenhaus genäht. Die Schiedsrichter Pfister/Schek (Wörth/Eckbachtal) gaben an, die Aktion, die dazu führte, nicht gesehen zu haben und sprachen keine Strafe gegen die TSG aus, worüber sich SG-Trainerin Katja Brill echauffierte.
Laura Winter brach sich zehn Minuten später bei einer Abwehraktion das Schienbein. Eine Friesenheimer Spielerin war ihr auf das Bein gefallen. Pfister bestritt gestern die Darstellung Brills, dass er die schwer verletzte Winter zum schnellen Verlassen des Platzes aufgefordert habe. Er habe lediglich gefragt, ob sie aufstehen könne und sei von einer Prellung ausgegangen.
„Am Ende konnte ich nicht mehr wechseln und wenn man ins Gesicht geschlagen wird, muss man verstehen, wenn die Spielerinnen dieses Risiko im Angriff nicht mehr eingehen”, sagte Brill.
Friesenheims Abteilungsleiter Thomas Helmer sah wegen der am Ende schön herausgespielten TSG-Treffer den Sieg als verdient an, bemängelte aber die fehlende Linie in den Entscheidungen der Schiris. Er monierte, dass Nickligkeiten beider Seiten nicht konsequent bestraft worden seien: „Dann kann es eskalieren.” Pfister sprach von einem normalen Spielverlauf.
Das Spiel aus Sicht des Gegners:
Der erwartete Pokalfight! (Quelle: TSG Homepage)
Im Viertelfinale des Pfalzpokals der Damen kam es zu einem hart erkämpften Sieg der Eulen. Damit haben die Damen das erstmals ausgetragene Final Four am Ostermontag (Spielort noch nicht bekannt) erreicht.
Unter "neuer" Leitung des Interimscoach, Ringlo Heßler, der kurzfristig nach dem Ruchheim Debakel für den entlassenen Trainer Andre Rebholz, einsprang, hatte sich das Team einiges vorgenommen.
Allerdings unbeeindruckt davon begann die SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam das Spiel sehr aufgeweckt und druckvoll, so das die Eulen ein ums andere Mal in der Abwehr das Nachsehen hatten. Die Folge waren vier 7m für die SG und eine 10:5 Führung in der 15. Minute. In der Abwehr machte sich da das krankheitsbedingte Fehlen von Henrike Fink deutlich bemerkbar. Nach der ersten Auszeit der TSG in der 18. Minute stabilisierte sich die Mannschaft jedoch, und man konnte durch einige schön herausgespielte Konter, meist durch Melanie Helmer und Katja Gabriel abgeschlossen, den Halbzeitstand von 15:15 erreichen.
Nach der Pause blieb das Spiel auf des Messers Schneide, und kein Team konnte sich bis zur 53.Minute auf mehr als zwei Tore absetzen.
Pech hatte Ottersheim durch den verletzungsbedingten Ausfall zweier Leistungsträgerinnen. In dieser Phase war es Romina Heßler, die Verantwortung übernahm, und mit ihren 6 Treffern zur Topscoorerin des Spiels wurde.
Jetzt klappte auch das Zusammenspiel am Kreis mit Sabrina Rettig hervorragend, sodaß auch sie innerhalb ihrer relativ kurzen Einsatzzeit noch zu 5 schönen Treffern kam. Auch eine letzte Auszeit von Ottersheim in der 54. Minute konnte das Blatt nicht mehr wenden. Am Ende gewannen die Eulen das Spiel verdient mit 29:26 und man kann nach der heute gezeigten Einstellung wieder optimistischer in die Zukunft blicken.
Torschützen TSG: Romina Heßler (6/4), Sabrina Rettig (5), Katja Gabriel (5), Melanie Helmer (5), Sandra Senk (5), Selina Schmit (2), Lena Spilger (1)
Torschützen SG: Urschel (6/6), Sefrin (5), Hauck, Winter (je 4), Völker, Bäuerle, Settelmeyer (je 2), Brill
D1: Klare Niederlage in Zweibrücken
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- Veröffentlicht am Montag, 13. Februar 2012 13:49
- Geschrieben von Wallenfels, Marco
SV 64 Zweibrücken - SG OBZ Damen 1 28:24 (15:10)
Leider konnten die SG-Damen ihre Leistungen aus dem Hinspiel nicht mitnehmen. Man gewann damals 31:15. Ohne einmal in Führung gegangen zu sein, verlor die SG OBZ klar mit 24:28. Ärgerlich ist zudem, dass sich Kim Reichling bei einem Konter in der ersten Halbzeit so schwer am Fuß verletzte, dass sie nicht weiterspielen konnte. Christin Zekl kam nach ihrem Wechsel zur SG OBZ in der Winterpause zu ihrem zweiten Einsatz und erzielte drei Tore. Von Beginn an demonstrierten die Gastgeberinnen, dass sie sich für die empfindliche Hinspielniederlage revanchieren wollten. Nach vier Minuten stand es bereits 3:0, ehe Christina Völker das erste SG-Tor gelang (3:1, 5.). Nach guten Paraden von Jennifer Haag verkürzte Lena Urschel per Siebenmeter auf 3:2 (7.).
Doch Abspielfehler und die konsequente Abwehrarbeit des SV 64 ermöglichten Zweibrücken auf drei Tore davon zu ziehen (6:3, 13.). Letztmals gelang den SG-Damen der Anschlusstreffer (6:5, Hauck, 16.). Dann häuften sich technische Fehler und daraus resultierend viele Ballverluste. Zweibrücken nutzte dies und zog auf 13:7 davon (25.). In der zwischenzeitlich genommen SG-Auszeit versuchten die SG-Verantwortlichen, die Abwehr auf die Rückraumschützen Joline Müller und Natalie Raber einzustellen, aber diesen beiden konnten nicht vollständig aus dem Spiel genommen werden. Immer wieder gelangen ihnen einfache Tore, da die offene SG-Abwehrformation zu viele Lücken besaß. Zur Halbzeit stand es 15:10 für Zweibrücken.
Nach der Pause erwischte die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam den besseren Start. Fünf Tore in zehn Spielminuten markierten den zwischenzeitlichen 15:17 Spielstand (Zekl, 40.). Doch wieder vergaben die SG-lerinnen Anschlussmöglichkeiten. Zweibrücken besann sich auf das erfolgreiche Abschließen der Angriffe durch den Rückraum und legte eine weitere Serie zum 21:15 hin (46.). Nach der SG-Auszeit stellte die mitspielende SG-Trainerin Katja Brill die Abwehr auf zwei Vorgezogene Spielerinnen um, damit die Rückraumschützinnen des SV 64 Müller und Raber nicht so einfache Tore werfen konnten, doch auch dies bewirkte wenig. Nach dem 25:18 durch SV-Spielerin Laura Witzgall (52.) war das Spiel gelaufen und allen klar, dass dieses Spiel nicht mehr zu drehen war. Den letzten Treffer für die SG warf SG-Trainerin Brill, das Spiel endete 28:24.
So bleibt zu hoffen, dass die Fußverletzung von Kim Reichling nicht allzu schwer ist und sie im nächsten Spiel wieder dabei sein kann. Dann ist der Tabellenletzte Merzig-Hilbringen in Merzig der Gegner, ein Sieg damit Pflicht!
SG-Torschützen:
Winter L. (7/2), Brill K. (4), Urschel L. (3/1), Völker Chr. (3), Hauck A. (3), Zekl Chr. (3), Sefrin J. (1)
Das Spiel aus Sicht der 64er (Quelle SV Zweibrücken Hompage):
Im Heimspiel gegen die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam war auf Zweibrücker Seite am Sonntag Wiedergutmachung angesagt. Wiedergutmachung für eine beim gleichen Gegner im Hinspiel bezogene deutliche 31:15-Niederlage.
Die Voraussetzungen waren aus Zweibrücker Sicht dabei alles andere als erfreulich, denn neben Katharina Koch fehlte krankheitsbedingt auch Nadine Zellmer. Was die Zweibrückerinnen dann allerdings zeigten, war eine konzentrierte Leistung, die letztlich zu einem deutlichen 28:24 (15:10)-Heimsieg führte. Die SV-Frauen waren gut auf die Spielweise Ottersheims eingestellt, agierten im Deckungsverband sehr aggressiv und gingen auch unmittelbar in Führung. Sie gewannen auch deshalb verdient, weil die Gäste kein einziges Mal in Führung gehen konnten. Dies lag insbesondere an der Tatsache, dass Joline Müller und Natalie Raber, die am Sonntagmittag die Halbpositionen einnahmen, gegen die 6:0-Abwehrformation der Gäste immer wieder zu Torerfolgen kamen. Eine gewisse Vorentscheidung gelang den Zweibrückerinnen zwischen der 18. und 24. Spielminute, als sie vom 9:6-Zwischenstand auf 13:7 wegzogen. Die 16jährige B-Jugendspielerin Ina Sohns erzielte in dieser Phase drei Tore für die Zweibrückerinnen, die dann auch mit einer beruhigenden 15:10-Führung in die Halbzeitpause gingen.
Kurios begann dann die zweite Hälfte. Hier waren gerade einmal zwei Minuten gespielt, als der von der Gastmannschaft eingesetzte Sekretär die Schiedsrichter anhielt, etwas dagegen zu unternehmen, dass die Trommler der SV-Fangruppe hinter ihm nicht mehr so laut trommeln sollten. Damit motivierte er die A- und B-Jugendspieler der 64er im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte allerdings in ganz besonderem Maße. Die Jungs setzten sich um und trommelten die Frauen zum zehnten Saisonsieg.
Im zweiten Durchgang wurde es nur noch einmal eng, als die Gäste in der 40. Spielminute auf 17:15 herankamen. „Diese Situation haben wir dann aber hervorragend gelöst“, war SV-Trainer Axel Koch nach dem Spiel sichtlich zufrieden mit der Art und Weise, wie sich seine Mannschaft jetzt wieder auf ihre erfolgreichen Abschlüsse konzentrierte.
Als Laura Witzgall in der 53. Spielminute per Tempogegenstoß die 25:18-Führung erzielte, war auch den letzten Skeptikern in der Halle klar, dass die Zweibrückerinnen dieses Spiel wohl nicht mehr verlieren würden. Am Ende stand ein 28:24-Heimsieg, der den SV-Frauen das Gefühl der Wiedergutmachung gab und ein Vorrücken auf Rang fünf der Oberligatabelle ermöglichte, punktgleich mit dem Dritten DJK Marpingen und dem vierten VTV Mundenheim.
SV 64 Zweibrücken: Eva Zöllner und Daphne Huber im Tor – Joline Müller 10/2, Natalie Raber 6, Laura Witzgall 5, Ina Sohns 3, Franzi Herrmann 2, Marion Weick 1, Sarah Witzgall 1, Michaela Both und Teresa Wolf.
SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam:
Antje Haag im Tor – Laura Winter 7/2, Katja Brill 4, Ann-Katrin Hauck 3, Christina Völker 3, Lena Urschel 3/1, Christin Zekl 3, Julia Sefrin 1, Mona Kästel, Kim Reichling, Anna Humbert, Katrin Settelmeier und Teresa Prinz.
Zeitstrafen – 2 min, Zuschauer: 100, Schiedsrichter: Löh/Ehrhardt (Mainz).
D1: Heimniederlage gegen VTV Mundenheim
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- Veröffentlicht am Dienstag, 07. Februar 2012 20:34
- Geschrieben von Super User
Das Spiel aus Sicht der VTV Mundenheim (Quelle: VTV Homepage):
Damen 1 holen 2 Punkte in Bellheim
In diesem Spiel standen sich zwei gleich geartete Mannschaften gegenüber, die schnell den Ball nach vorn treiben und auch direkt den Abschluss suchen. Den besseren Start erwischten die Bellheimer, die zunächst immer ein Tor vorlegten, dann ihren Vorsprung sogar bis auf 3 Tore hoch schrauben konnten. Erst Mitte der 1. Halbzeit erreichten wir nach 8:5 und 10:7 mit konzentrierten Abschlüssen das Unentschieden zum 10:10. Trotz einer roten Karte für Frederike Götz kurz vor der Halbzeit kam es innerhalb der Mannschaft nicht zum Bruch, sondern eher zu einer Trotzreaktion. Mit 15:13 ging es in die Pause.
Den Sturmlauf der Südpfälzer anfangs der 2. Hälfte konnten wir nicht unterbinden und mussten mit den ersten Aktionen gleich wieder 3 Tore hinnehmen. Nach dem erneuten Ausgleich zum 16:16 kämpften wir um jeden Zentimeter. Das Spiel wurde kampfbetonter, die Abwehr hielt auf beiden Seiten dagegen, wir waren aber in vielen Aktionen einen Schritt schneller und sicherten uns am Ende mit 31:27 Toren zwei weitere Punkte.
Es spielten: Gunst und Meiszis im Tor; Katzdobler (1), Götz (1), Gleser (1), Nina Wendler (5/1), Brand (3), Handermann (1), Hahn (7/2), Anja Wendler (2), Buschsieper, Wehr (4/1), Kellermann (6/1), Böhme.
Schiedsrichter: Iversen / Rein / HVSaar
D1: Klare Heimniederlage mit 20 technischen Fehlern
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- Veröffentlicht am Sonntag, 29. Januar 2012 22:56
- Geschrieben von Wallenfels, Marco
SG OBZ Damen 1 - HSV Püttlingen 21:27 (10:11)
Konnte man im Hinspiel gegen den HSV Püttlingen glücklich gewinnen, so war diesmal den Gästen das Glück mehr Hold als der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam. Trotz großem Kampf verhinderten im Spielverlauf zu viele einfache Fehler einen möglichen Heimsieg.
So entwickelte sich das erwartet hart umkämpfte Spiel, in dem es auf beiden Seiten zu den einen oder anderen Blessuren kam. Zu Beginn konnte Jennifer Christ viele Bälle halten, da die Gäste überhastet abschlossen. So führte die SG 4:2 (Settelmeier, 5.). Doch leider konnten die SG-Damen aus den von Christ gehaltenen Wüfen nicht mehr Kapital schlagen, da sie ihrerseits zu viele Bälle verwarfen. Nach dem 7:8 für Püttlingen (18.) nahm Katja Brill vier Minuten später die Auszeit, weil kein SG-Angriff erfolgreich abgeschlossen wurde. Doch es half nichts! Die Gäste erhöhten per 7m-Wurf auf 7:9 (24.). Grund war die Abwehr, die nicht eng genug bei den Gegenspielerinnen stand und deshalb Torgelegenheiten nicht regelkonform verei-telt wurden. Insgesamt fünf 7m allein in der ersten Hälfte führten zur 10:11 Pausenführung für die Gäste. Jennifer Christ hielt dabei insgesamt elf freie Bälle. Die schlechte Trefferquote des SG-Angriffs war für die nicht unverdiente Gästeführung mit verantwortlich.
Nach dem Seitenwechsel glich Laura Winter zum 11:11 aus (31.), doch die Damen aus Püttlingen wirkten insgesamt aufgeweckter und willensstärker, dieses Spiel mit einem Auswärtssieg zu beenden. Sie erhöhten umgehend auf 12:15 (35.). Bis zur 43. Minute verlief die Partie ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften erspielte sich Vorteile. (13:15; 14:16; 15:17). Durch das intensiv geführte Spiel kam es im Spielverlauf immer häufiger zu Unterbrechungen, weil unterschiedliche Blessuren behandelt werden mussten. Dies konnten die Gästespielerinnen besser kompensieren, die SG OBZ kam aus dem Rhythmus. Lena Urschel verkürzte letztmals per Strafwurf auf einen Zwei-Tore-Rückstand (19:21, 51.). Wieder vermochten es die SG-Damen nicht ihre Angriffe konsequent zu Ende zu spielen. Überhastete Abschlüsse brachten Püttlingen in Ballbesitz, die ihre Führung auf 19:23 ausbauten (54.). Zwei gegebene Siebenmeter für die Gäste brachten letztlich den KO für die SG OBZ. Romina Holz verwandelte sicher, die Gäste erhöhten auf 20:25 (58.). So nahm das Spiel seinen Lauf, da erst jetzt die SG-Damen sich aufgaben und Püttlingen den Endstand von 21:27 erzielen konnten.
Mit insgesamt 20 (!) technischen Fehlern ist es schwer in der Oberliga Spiele zu gewinnen. Hier muss die Mannschaft an sich arbeiten. SG-Trainerin Katja Brille meinte nach dem Spiel: „Dieses Spiel sollten wir schnell abhaken und positiv in die Zukunft schauen.“
SG-Torschützen:
Urschel L. (7/4), Winter L (3). Völker Chr. (3), Brill K. (2), Settelmeier K. (2), Sefrin J. (2), Reichling K. (1/1), Kästel (1)
das Spiel aus Sicht des gegners (Quelle: Homepage des HSV Püttlingen):
Püttlingen erkämpft sich den nächsten Sieg in Bellheim 21:27 (10:11)
Schon vor dem Spiel war klar, dass es eine enge Kiste werden würde. Das Hinspiel verlor man unglücklich in den letzten Minuten (27:23), nachdem es in der 55. Spielminute noch 22:22 stand. Heute wollte man in der Schlussphase die Nerven behalten und 2 Punkte mit nach Hause nehmen.
Die Anfangsphase des Spiels gestaltet sich etwas chaotisch. Im Angriff wurde viel zu schnell über den Rückraum abgeschlossen und das Tempo damit sehr hoch gehalten. In der Abwehr herrschte ein wildes Durcheinander und die Zuordnung stimmte noch nicht. Erst nach 20 Minuten fand Püttlingen ins Spiel und konnte erstmals mit 2 Toren (8:10) in Führung gehen.
Doch die HSV Mädels vergaben viele Torchancen und versäumten es so, die Führung weiter auszubauen. Den beiden Torfrauen, Myri und Kathrin (die heute ihr erstes Spiel machte), war es schließlich mit zu verdanken, dass Bellheim bis zur Halbzeit nur auf 10:11 ran kam.
In Halbzeit 2 wollte man nun länger spielen, die Abwehr in Bewegung bringen und dann erst den Abschluss suchen. In der Defensive nahmen sich die Mädels vor, mehr miteinander zu reden und vor allem gegen die sehr stark „stoßenden“ Spielerinnen aus Bellheim, zusammen zu schieben und sich zu helfen. Dies forderte allerdings etliche Blessuren. Stauchungen, Prellungen, aufgeplatzte Lippen, Kopfnüsse, „Pferdsküsse“,… zeitweise war es wirklich grenzwertig einen Sinn in dem Spielverhalten mancher gegnerischen Spielerinnen zu erkennen.
Doch alles jammern half nichts. Man wollte diese Punkte und den Sieg. Und dieser Wille trieb die HSV Mädels immer weiter an. Über 12:15 bis hin zum 15:19 konnten sich die Mädels immer weiter absetzen. Bellheim kam zwar zwischendurch mal auf 2 Tore ran, aber Püttlingen behielt stets die Nerven, um im Angriff darauf die Führung wieder auf 3 zu erhöhen.
In der Schlussphase war es dann vor allem Romina Holz die aufdrehte und nach einem Doppeltreffer zum 25:20, den Sack zu machte. Bellheim hatte keine Chance mehr ran zukommen. Blerta Ilazi markierte nach einem schönen Treffer den 21:27 Endstand.
Jubel brach erleichternd beim Team und den mitgereisten Fans aus. „AUSWÄRTSSIEG! AUSWÄRTSSIEG!“ tönte es durch die Halle und alle langen sich freudig in den Armen… J
Es spielten für den HSV Püttlingen:
Myriam Bernardi und Kathrin Lill im Tor,
Karoline Müller 9/1, Romina Holz 9/5, Marion Müller 4/2, Laura Krämer 3, Blerta Ilazi 2, Manuela Vanoli, Katharina Bender, Katharina Dynus, Katharina Speicher, Kathrin Müller
SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam:
Jennifer Christ und Antje Haag im Tor,
Lena Urschel 7/4, Laura Winter 3, Christina Völkler 3, Julia Sefrin 2, Katja Brill 2, Katrin Settelmeier 2, Kim Reichling 1, Mona Kästel 1, Theresa Prinz, Ann-Kathrin Hauck, Anna Humbert
D1: Starke 2.Halbzeit bringt Punkt in Ruchheim
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- Veröffentlicht am Montag, 23. Januar 2012 19:07
- Geschrieben von Wallenfels, Marco
TV Ruchheim - SG OBZ Damen 1 25:25 (14:9)
Starke 2.Halbzeit bringt Punkt in Ruchheim - kämpferischer Einsatz wird belohnt
Eine starke zweite Halbzeit brachte den Damen der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam einen verdienten Punkt gegen den nun abstiegsgefährdeten TV Ruchheim. Nach dem Verlauf der ersten Hälfte war dieses Unentschieden nicht unbedingt zu erwarten. Bis Mitte der ersten Hälfte verlief die Partie ausgeglichen (7:6, Prinz, 15.). Eine schöne Drei-Tore-Serie brachte die kurzzeitige Führung für die SG OBZ zum 7:8 (Urschel, Brill,, 17.).
Durch die offene 3-2-1-SG-Deckung nutzte Ruchheim die sich immer wieder bietenden Freiräume. Dabei erzielten die Gastgeberinnen fünf Tore in Serie und erhöhten auf 13:8 (22.). Unterstützt wurde dies durch viele technische Fehlern, die zu Ballverlusten führten. Zum Glück hatte Jennifer Christ einen guten Tag und verhinderte durch die eine oder andere Parade einen noch höheren Rückstand. Lena Urschel warf schließlich das letzte SG-Tor in der ersten Halbzeit. Mit 14:9 wurden die Seiten gewechselt.
In der zweiten Hälfte änderte sich zunächst nichts im SG-Angriff. Ruchheim erzielte weiterhin einfache Tore, doch die SG blieb dran, ohne wirklich aufzuholen (17:12, 38.). Doch plötzlich ging ein Ruck durch die Mannschaft. Durch zwei hintereinander erzielte Tore (Urschel, Sefrin) verkürzte die SG auf 17:14. Die SG-Damen glaubten wieder an sich und zeigten Präsenz auf dem Spielfeld. Neben der jetzt wieder defensiv ausgerichteten Abwehr wurde nun aggressiver und körperbetonter gedeckt. Dies brachte Ruchheim aus dem Angriffsrhythmus, so dass nun Bälle in der Abwehr gewonnen wurden. Auch hielt Antje Haag, die für Jennifer Christ ins Tor kam, viele freie Bälle. In der 45. Minute eröffnete SG-Trainerin Katja Brill eine Fünf-Tore-Serie für die SG OBZ, die zum Ausgleich führte (22:22, 53.). Durch diese Torserie mental gestärkt ließen sich die SG-Damen das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen. Immer wieder glichen sie eine Ruchheimer Führung im Gegenangriff aus. Die Gastgeberinnen erzielten kurz vor Ende des Spiels das 25:24 (59.), doch Laura Winter gelang in der letzten Spielminute der verdiente Ausgleich zum 25:25. Mit dieser kämpferischen Einstellung der zweiten Hälfte kann man zufrieden sein und auf den nächsten Gegner warten.
SG-Torschützen:
Urschel (9/6), Brill (5), Sefrin (4), Reichling (3/1), Völker (2), Winter (1), Prinz (1)
Das Spiel aus Sicht des TVR (Quelle: www.http://tv-ruchheim.de)

Die Nervosität des TVR im zweiten Durchgang...
Im ersten Heimspiel in der Rückrunde der RPS Oberliga kamen die Damen 1 des TV Ruchheim über ein 25:25 (14:9) gegen die SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam nicht hinaus.
Ruchheim begann gut und führte nach zehn Minuten mit 5:2 Toren. Insbesondere die starke Martina Storzum fand die Lücken in der 3:2:1 Abwehr der Gäste. Aber die SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam ließ sich nicht abschütteln. Zu oft liefen sich die Spielerinnen von Trainer Jürgen Siewerth in der offenen Deckung fest. Es war der überragenden Jasmin Scheid im Tor zu verdanken, dass der TVR nicht in Rückstand geriet. Die Mannschaft von Spielertrainerin Katja Brill glich nach 20 Minuten zum 8:8 Spielstand aus. Die Damen 1 zeigten sich jetzt kämpferisch – Romy Blanz setzte sich im 1:1 durch, Kristina Graf traf vom Kreis und Martina Storzum aus dem Rückraum. Trotz der Auszeit von Gästebetreuer Jürgen Voigt setzten sich die Damen 1 verdient bis zur Pause auf 14:9 Tore ab.
Nach dem Pausentee sah man eine andere Deckungsformation bei den Gästen. Die Umstellung auf eine 6:0 Abwehr zeigte anfänglich kein Erfolg. Ruchheim behielt die Oberhand und führte souverän mit 19:14 Toren bis Mitte der zweiten Halbzeit. Aber die Abwehr stand nicht stabil. Immer wieder setzten sich die Gäste auf den Schwachstellen der Halbpositionen im Spiel 1:1 durch, was entweder zum Tor oder zu einem der acht Siebenmeter führte. Der TVR wurde nervös und verlor die spielerische Linie. Im Tor der Gäste stand jetzt Antje Haag, die einige Würfe abwehren konnte. Trotz einer starken verbesserten kämpferischen Einstellung gegenüber der letzten Partie in Zweibrücken gelang der SG OBZ acht Minuten vor dem Schlusspfiff erstmals beim Spielstand von 22:22 wieder der Ausgleich. Trainer Jürgen Siewerth nahm eine Auszeit und versuchte, die Mannschaft neu zu ordnen. Das Spiel stand auf der Kippe. Ruchheim legte ein Tor vor, die Gäste nutzen die Schwächen in der Abwehr der Damen 1 zum Ausgleich. Eine Minute vor Ende gelang Martina Storzum die Führung zum 25:24. Im letzten Angriff erhielt Jessica Hauth nach einem fragwürdigen Foul eine Zwei-Minuten-Strafe. Die Gästemannschaft glich zehn Sekunden vor Ende aus. Ein bitterer Punktverlust für die Damen 1 im Abstiegskampf.
Das kämpferische Spiel stand unter der Leitung des Schiedsrichtergespanns Heckmann/Plattner. In der stets fairen Partie wurden 4/2 Zeitstrafen und 5/8 Siebenmeter verhängt. Ruchheim scheiterte einmal vom Siebenmeterpunkt.
"Das Ergebnis ist total ärgerlich – wir waren eigentlich die bessere Mannschaft und haben es versäumt, den Sieg frühzeitig klarzumachen. Die kämpferische Einstellung hat nach dem Katastrophenspiel in Zweibrücken gestimmt, die Abwehrleistung war einfach unterirdisch. Wir haben es 60 Minuten lang nicht verstanden, die Gästemannschaft im Spiel 1:1 zu beherrschen. Im Angriff verlieren wir einfach zu schnell die spielerische Linie. Das ist zu wenig für die RPS Oberliga. “– so Trainer Jürgen Siewerth.
Neben der überragenden Torfrau Jasmin Scheid und der mit acht Toren ganz starken Martina Storzum konnte vor allem in der zweiten Halbzeit Jessica Hauth überzeugen.
Am kommenden Wochenende haben die Damen 1 das nächste Derby bei dem TSV Kandel vor der Brust. Bei zurzeit vier Punkten Rückstand zum Mittelfeld ist ein Sieg Pflicht, um den Anschluss nicht zu verlieren. Kandel stellt eine körperlich robuste Mannschaft mit einer starken Torfrau. Nur mit einer Leistungssteigerung in der Abwehr haben die Damen 1 eine Chance.
Es spielten: Jasmin Scheid, Sabrina Mauer, Susanne Höbel, Martina Storzum 8, Kristina Graf 5, Alina Jünger 3, Romy Blanz 3(2), Jessica Hauth 3, Marina Brunner 1(1), Marina Lauer 1, Jennifer Höbel 1, Maike Kern, Catharina Groth, Yvonne Firmery, Es fehlten verletzt: Conny Schnaubelt, Jennifer Gräf und krank Caroline Schmidt.
D1: Deutlicher Heimsieg zum Rückrundenstart
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- Veröffentlicht am Sonntag, 15. Januar 2012 22:46
- Geschrieben von Wallenfels, Marco
SG OBZ Damen 1 - TV Bassenheim 32:25 (14:15)
Deutlicher Heimsieg zum Rückrundenstart der RPS-Oberliga Damen I siegen souverän mit 32:25 (14:15)
Wurde vor vier Wochen das Nachholspiel gegen den TV Bassenheim mit 26:30 verloren, so gewann die Oberligadamenmannschaft der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam zum Rückrundenstart souverän mit 32:25.
Trotz der Weihnachtspause gelang es SG-Trainerin Katja Brill, die Mannschaft auf das aus ihrer Sicht wichtige Vier-Punkte-Spiel gut einzustellen. Zu Beginn ging die SG OBZ mit 3:1 in Führung (Reichling, 5.), doch Abstimmungsprobleme in der offenen 3:2:1 SG-Abwehr verschafften den Gästen aus Bassenheim die notwendigen Räume, um über 7m-Würfe oder Distanzschüsse auszugleichen und auf 3:4 zu erhöhen (8.). Bis zur 15. Minute blieb das Spiel ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Angetrieben durch die sehr gut spielende Michelle Sorger erhöhte Bassenheim schließlich auf 11:8 (21.) Doch die SG-Damen kämpften sich heran, nicht zuletzt durch ihre wieder spielende Trainerin Katja Brill, die auf 10:11 verkürzte (23.). Eine Drei-Tore-Serie der SG-Damen gegen Ende der ersten Halbzeit brachte den verdienten Ausgleich (13:13), da Bassenheim vermehrt nachlässig in der Abwehr agierte. Die sich bietenden Chancen wurden konsequent von den SG-lerinnen genutzt (Urschel. Bäuerle, Sefrin, 28.). Mit 14:15 wurden schließlich die Seiten gewechselt (Brill, 29.).
Kurios: Beim Stand von 13:15 warf Christina Völker neben das Tor, der Torschiedsrichter wollte Tor geben, der Feldschiedsrichter aber nicht, da er die Situation besser beurteilen konnte. Bassenheim dachte ebenfalls, dass ein Tor für die SG OBZ gefallen sei. Daher lief eine Gästespielerin mit Ball zur Mittellinie, um den vermeintlichen Anwurf auszuführen. Dazu machte sie mehr als die erlaubten drei Schritte, die Zuschauer wollten nun ihrerseits Freiwurf für die SG-Damen. Doch es ging berechtigterweise mit Ballbesitz für die Gäste weiter. Nach der Pause erwischte Bassenheim den besseren Start und erhöhte sofort auf 14:17 (31.). Gestützt auf Torfrau Jennifer Christ, die in der zweiten Spielhälfte zehn schwierige Bälle hielt, konnte die SG zunächst auf 16:17 verkürzen (Brill, 33.) und schließlich zum 19:19 ausgleichen (Völker, 36.). Unnötige Ballverluste im SG-Angriff und Abwehrschwächen gaben den Gästen aber wieder die Möglichkeit, sich auf 19:22 abzusetzen. Jetzt nahm die SG Ottersheim / Bellheim / Zeiskam die Auszeit. Und diese eine Minute hatte Erfolg. Neu eingestellt wurden vier Tore in Folge erzielt (23:22, 43.). Bas-senheim brach anschließend in den Angriffsbemühungen völlig ein und ermöglichte den SG-Damen nahezu jeden Angriff erfolgreich abzuschließen. Über 24:24 (46.) zum 30:24 (59.) konnte der deutliche Sieg erspielt werden. Christina Völker warf das letzte Tor zum Endstand von 32:25.
Die enttäuschte Gästetrainerin Angelika Moskopp gab an, dass sie glaubt, ihre Mannschaft nicht mehr zu erreichen. Klare Vorgaben zur Spielgestaltung konnten ihre Damen nicht umsetzen. Die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam steht mit 16:12 Punkten auf Platz sechs und reist am nächsten Spieltag zum TV Ruchheim (13. Platz).
SG-Torschützen: Reichling (8), Völker (7), Urschel (5/2), Brill (4), Sefrin (3), Prinz (2), Hauck (1), Bäuerle (1), Winter (1)
D1: Im Pfalzpokal weiter
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- Veröffentlicht am Dienstag, 10. Januar 2012 08:43
- Geschrieben von Super User
Pfalzpokal Damen 1 – TSV Iggelheim 31:21 (16:9)
Torschützen: Sefrin (11), Reichling (7/1), Hauck, Winter (je 4), Brill (2), Humbert, Urschel, Müller.
D1: Vermeidbare Niederlage gegen Aufsteiger TV Bassenheim
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- Veröffentlicht am Montag, 19. Dezember 2011 11:20
- Geschrieben von Wallenfels, Marco
TV Bassenheim - SG OBZ Damen 30:26 (12:10)
Eine unnötige Niederlage erlitt die Oberligadamenmannschaft der SG Ottersheim / Bellheim / Zeiskam gegen den Aufsteiger TV Bassenheim. Damit verpasste Brills Mannschaft, sich die erhofften zwei Punkte unter den Weihnachtsbaum zu legen.
D1: Auswärts bei Bassenheim
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- Veröffentlicht am Samstag, 17. Dezember 2011 07:49
- Geschrieben von Redaktion
SG OBZ will Vorrunde krönen
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Zwei Punkte am morgigen Sonntag um 17 Uhr beim Aufsteiger TV Bassenheim - und die Oberliga-Handballerinnen der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam wären Vierte! „Natürlich wäre das ein positives Erlebnis für die Mannschaft, aber man muss, weil es so eng ist, eher auf den Abstand zu den Abstiegsrängen schauen”, sagte Trainerin Katja Brill. Bassenheim sei heimstark, könne sowohl offensiv wie defensiv verteidigen und sei schwer zu bremsen, wenn es im Angriff ins Rollen komme. „Wir müssen früh ran an die Gegenspielerinnen, müssen Bassenheims Kreuzbewegungen verhindern”, nennt Brill ein Rezept, das die beiden Zähler in die Südpfalz bringen soll. Nicht mit ins Rheinland werden Laura Winter und Katrin Settelmeier reisen. Winter kuriert ihre Bänderverletzung aus, Settelmeier urlaubt. Im Anschluss an das letzte Spiel der Vorrunde hat die Mannschaft zwei Wochen Pause. Brill: „Da soll sich jede Spielerin einmal ordentlich auskurieren.”
D1: Klasse Spiel und Überraschungserfolg gegen Moskitos
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- Veröffentlicht am Sonntag, 11. Dezember 2011 08:21
- Geschrieben von Redaktion
SG OBZ Damen 1 - DJK Marpingen 30:25
Ein gutes Spiel zeigte unsere 1. Damenmannschaft gegen Marpingen und gewann etwas überraschend, am Ende aber durchaus nicht unverdient.
Hier das Spiel aus Sicht des Gegners:
Moskitos fühlen sich in Ottersheim benachteiligt
Die stark ersatzgeschwächte DJK Marpingen hat in der Handball-Oberliga bei der SG Ottersheim mit 25:30 (13:14) verloren. DJK-Trainer Manfred Wegmann haderte besonders mit der Leistung des Schiedsrichter-Gespanns.



