SG kooperiert mit TV Hochdorf - Abel Trainer, Job kehrt zurück
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- Veröffentlicht am Freitag, 18. Mai 2012 08:47
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Handball-Oberligist SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam kooperiert ab der kommenden Runde mit dem Drittligisten TV Hochdorf.

Neuer Trainer wird Eric Abel. Zudem kehrt Stefan Job zurück.
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Dies teilte SG-Spielleiter Gerhard Scheurer am Mittwoch mit. Neben Job soll auch Maximilian Labroue mit einem Zweitspielrecht für beide Mannschaften auflaufen können.
Scheurer bemüht sich um einen dritten Spieler, der mit diesem Recht ausgestattet werden soll, um die Abgänge von Michael Brand und Matthias Bogusch, dessen Schulter nach der Verletzung, die er sich im Hinspiel in Saarlouis zugezogen hatte, nicht mehr schmerzfrei ist, kompensieren soll.
Der 20 Jahre alte Spielmacher Stefan Job war vor seinem Wechsel im Vorjahr zur zweiten Mannschaft von HBW Balingen-Weil-stetten (Dritte Liga) Leistungsträger in seinem Heimatverein. Aus der zweiten SG-Mannschaft rückt Kreisspieler Fabian Graap auf, zudem kehrt Alexander Falter vom TV Herxheim zurück.
H1: Auswärts ohne Harz in Saulheim
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- Veröffentlicht am Dienstag, 10. April 2012 07:11
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SG Saulheim - SG OBZ Herren 1
Für die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam geht der Kampf um den Klassenerhalt heute um 19.30 Uhr beim Tabellenfünften SG Saulheim weiter.
In Saulheim müssen die Mannschaften ohne Harz auskommen. Das ist ungewohnt für die elftplatzierten Südpfälzer, wird in der Oberliga doch nahezu in allen Hallen mit Harz agiert. SG-Trainer Steffen Drausnigg sieht einen Vorteil für die Gastgeber, der sich in einer „extremen Heimstärke” ausdrücke.
Saulheim verfügt über einen ausgezeichnet besetzten Rückraum, der die Defensive der SG OBZ vor eine große Herausforderung stellen dürfte. Doch mit Michael Brand und Christian Krüger verfügt sie über einen durchaus oberligatauglichen Mittelblock. Speziell von Krüger war Drausnigg zuletzt angetan: „Er spielte zuletzt sehr auffällig und treibt die Mannschaft auch immer wieder an. Nach seiner schweren Schulterverletzung ist er auch im Angriff mehr und mehr im Kommen."

Drausnigg bat seine Mannschaft nach dem Überraschungserfolg gegen die VTZ Saarpfalz an den Ostertagen wie gewohnt dreimal wöchentlich zum Training und ließ verstärkt das Angriffsspiel trainieren, „im speziellen die Auslösehandlungen”. Er hofft, dass seine Mannen mit der richtigen Einstellung nach Rheinhessen reisen, um mit dem scheinbar übermächtigen Gegner, der zweimal zu Hause verlor, Schritt zu halten. Nicht mitwirken kann Philipp Mohra, der fast einen Monat nicht trainierte. „Da kann ich ihn nicht bringen”, sagt Drausnigg.
„Wir wollten, das jüngste Spiel eingerechnet, vier Punkte aus drei Spielen, wir liegen im Soll und wollen so schnell wie möglich unser großes Ziel, den Klassenerhalt, erreichen”, so Drausnigg: „Wir wissen ja, dass wir es können.”
Bus wird eingesetzt
Zum Spiel gegen die SG Saulheim am Samstag, den 14.04.12 um 19:30 Uhr, wird wieder ein Bus eingesetzt. Abfahrt ist in Ottersheim am Rathaus und in Bellheim an der Hauptschule.
- 16:30 Uhr in Ottersheim am Rathaus und
- 16:45 Uhr in Bellheim an der Hauptschule
Anmeldung bei Elke Sefrin (07272 - 74906)
H1: Drausnigg bleibt nur noch diese Saison
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- Veröffentlicht am Samstag, 17. März 2012 07:15
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SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam verliert ihren Meistertrainer -
Heute gegen HV Vallendar

Steffen Drausnigg hört auf!
Das ist die Nachricht vor dem Spiel des Handball-Oberligisten SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam gegen die HV Vallendar (heute, 20 Uhr, Spiegelbachhalle Bellheim).
Diese Ansage kam überraschend, auch für die Mannschaft. Spielleiter Gerhard Scheurer weiß offenbar schon länger von Drausniggs Entschluss. Er habe berufliche Gründe. „Die Aufgabe als Oberliga-Trainer ist sehr zeitintensiv. Ich kann das nicht mehr so machen”, erklärte der Coach, der 2008 zur SG kam und sie im Vorjahr in die Oberliga führte.
Die Planungen zur neuen Runde liegen nun alleine in der Hand von Scheurer und werden durch die Tabellensituation nicht erleichtert. Nur zwei Punkte trennen die SG vom Abstiegsplatz. Wer die Mannschaft übernehmen wird, steht nach Scheurers Aussage noch in den Sternen.
Drausnigg konzentriert sich auf das Hier und Jetzt: „Wir haben drei schwere Spiele vor der Brust und zuletzt wichtige Punkte abgegeben. Ich ziehe das hier voll durch bis zum Sommer und lasse keinen Deut nach.” Immer wieder fällt das Wort Mülheim. Seit diesem emotionslosen Auftritt in eigener Halle gegen den direkten Konkurrenten ist bei der SG vieles anders. Das Stimmungshoch nach dem Erfolg gegen Mundenheim - es war einmal.
„Wir müssen versuchen, gegen Vallendar zu punkten. Es war ja klar, dass wir bis zum Saisonende gegen den Abstieg kämpfen müssen”, sagt Drausnigg, der seiner Mannschaft vom Willen her in Offenbach keine Vorwürfe machen wollte, aber: „Uns fehlt da die Erfahrung, um in den wichtigen Situationen die freien Bälle reinzumachen. Wir müssen weiter reifen. Und individuell sind wir einfach schwächer. Wir können in der Oberliga nur bestehen, wenn wir als funktionierendes Kollektiv auftreten und alles passt.”
Vallendar liegt auf Platz sechs. Gegen den TV Offenbach, dem die SG OBZ am Sonntag klar unterlegen war, gab es vor fünf Wochen einen 27:24-Heimerfolg, zuletzt konnten sich die Rheinländer beim 40:21 über den Tabellenletzten Nordsaar warmschießen.
H1: Punkte für den Klassenerhalt gegen Vallendar?
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 14. März 2012 17:24
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Heimspiel gegen HV Vallendar
Am Sonntag, 17.03.12 um 20:00 Uhr haben die Herren 1 der SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam den HV Vallendar zu Gast.
Im unteren Bereich der Tabelle geht es eng zu, jeder Punkt ist wichtig.
Unterstützt daher unsere SG in diesem wichtigen Spiel!

v.l.n.r. Oliver Lohner, Torwarttrainer Günter Meder, Pascal Gras, Merlin Busse, Florian Bininda, Andreas Reckenthäler, Björn Peters, Mischa Schröder, Tobias Stauch, Steffen Böhme
oben v.l.n.r. Maximilian Meder, Sebastian Bininda, Bastian Burgard, Patrcik Rascop, Mike Schäfer
rechts vom Auto v.l.n.r. Marko Binnes, Stefan Baldus, Phillip Müller, Betreuer Ralf Schäfer, Trainer Wolfgang Reckenthäler im Auto: Betreuerin Petra Schäfer es fehlt: Alexander Klapthor (TW, Nr. 25)
H1: Das Südpfälzer Urderby
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- Veröffentlicht am Freitag, 09. März 2012 07:54
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TV Offenbach mit gutem Omen gegen SG Ottersheim/Bellheim

TV Offenbach gegen SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam ist das Derby im Südpfälzer Handball. Am Sonntag stehen sich die Teams um 18 Uhr in der Queichtalhalle gegenüber.
Der TVO hat personelle Sorgen, die SG kämpft um den Oberliga-Klassenerhalt. Zwischen 1996 und 2001 hießen die Derbys TV Offenbach gegen TV Ottersheim. Beide spielten in der Oberliga Pfalz. Es waren seinerzeit schon Spiele voller Emotionen mit meist knappen Ergebnissen in ausverkauften Hallen. Einen Sieg in der Queichtalhalle konnte Ottersheim allerdings nie verbuchen.
„Wir wollen gewinnen, auch wenn es schwer wird”, sagt SG-Torhüter Ilan Eigenmann. Für ihn ist es das „Urderby” schlechthin. Die Einschätzung der eigenen Leistung relativiert er: „Letztlich bin ich nur so gut, wie es die Jungs vor mir in der Abwehr zulassen.” Deren zuletzt gezeigte Abwehrleistung sieht er kritisch. „Da muss sich am Sonntag was ändern.” An Motivation wird es nicht fehlen. „Aber bei uns müssen alle fit und sehr konzentriert sein, wir dürfen keine einfachen Offenbacher Tore zulassen und müssen den TVO ins Positionsspiel zwingen”, beschreibt er den Weg für den ersten Erfolg in Offenbach.

Wie schon vor dem 26:22-Hinspielsieg ist man in Offenbach gelassen. Das Team liegt auf Platz sieben und hat in dieser Saison noch kein Heimspiel gegen Mannschaften ab dem zehnten Tabellenplatz verloren. Doch jetzt haben sich die Voraussetzungen ein wenig geändert. Rechtsaußen Maximilian Daum fällt auf Monate hinaus aus. Daniel Weinheimer bleibt noch ein Spiel gesperrt. Dominic Hartsterns Einsatz ist aufgrund der permanenten Schmerzen in der Schulter fraglich. Und Torsten Scheurer pausierte zu Beginn der Woche ebenfalls. Nachwuchsleute wie Simon Linz und Johannes Wassyl stehen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Für Offenbachs Torwart Norman Dentzer ist das alles zwar nicht schön, aber auch nicht ausschlaggebend: „Wir spielen schon die ganze Runde mit verschiedenen Handicaps. Das hat die Mannschaft zusammengeschweißt. Jeder kämpft und denkt für den anderen, gibt über hundert Prozent. Dass alle, die laufen können, im Derby dabei sind, ist eine Ehrensache”, sagt Dentzer. Für den Erfolg werde der unbedingte Wille zum Sieg ausschlaggebend sein, meint der 26-Jährige. Er rechnet mit einem engen Spiel.
Zur Sache: Physio und Gentleman

Bei Melina Dörr und Max Niekum ist das Oberliga-Derby seit Tagen das Gesprächsthema. Er steht am Sonntag als Rechtsaußen beim TVO im Kader, sie betreut die SG OBZ-Spieler als Physiotherapeutin. Dabei sind die beiden 22-Jährigen ein Paar. Sie haben zum Jahreswechsel eine gemeinsame Wohnung in Ottersheim bezogen. Handball ist immer ein Thema im gemeinsamen Hausstand. Dörr ist selbst noch aktiv in der Pfalzliga-Mannschaft der SG OBZ. Jeder gibt sich selbstbewusst für Sonntag. „Die gegenseitigen Sticheleien gehen schon einige Zeit”, sagt sie. „Gegenüber dem Hinspiel ist es aber bedeutend ruhiger geworden”, sagt er. Keiner will dem anderen etwas schenken. Ginge es nach den beiden, würde es am Sonntagabend zwei Sieger geben. Die zuletzt etwas abfallende Leistungskurve der SG spielt für das Derby keine Rolle, ist Melina Dörr überzeugt: „Im Hinspiel waren wir noch zu unerfahren, nun sind wir eingespielter und sicherer. Wenn die Offenbacher gewinnen wollen, müssen sie sich schon etwas mehr anstrengen”, macht sie lächelnd schon mal eine Kampfansage an ihren Partner. Der argumentiert gelassener aus der Sicht des Tabellensiebten: „Ich denke, wir haben das bessere Team”, sagt Max Niekum. „Zudem können wir in der Queichtalhalle auf die Unterstützung unserer tollen Fans bauen.” Ob denn der Derbyverlierer mit Sanktionen rechnen muss? „Max muss dann mit einem unserer ,Oddersche'-Shirts ins Offenbacher Training”, sagt Dörr und lacht. Ihr Freund - ganz Gentleman - überlegt es sich anders: nein, keine Sanktionen.
H1: Heimspiel gegen direkten Konkurrenten TV Mülheim
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- Veröffentlicht am Samstag, 03. März 2012 09:55
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SG OBZ erwartet TV Mülheim

Die Niederlage bei der TSG Haßloch ist aufgearbeitet, jetzt gilt der Fokus voll und ganz dem Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten TV Mülheim. Mit einem Sieg am Sonntag (18 Uhr, Spiegelbachhalle) kann sich die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam vom punktgleichen TVM absetzen.
„Dieses Spiel ist extrem wichtig. Hier kann sich entscheiden, wer am Ende absteigt. Denn hier geht es nicht nur um zwei Punkte, sondern auch um den direkten Vergleich”, betont SG-Trainer Steffen Drausnigg. Denn auch in der Oberliga zählt am Saisonende nicht das bessere Torverhältnis im Falle eines Punktegleichstands, sondern das bessere Abschneiden in den Spielen gegen den punktgleichen Konkurrenten. Vorgelegt hat die SG im Hinspiel, sie gewann mit 32:31. Drausnigg kam nach der Klatsche in Haßloch mit seiner Mannschaft zu der Erkenntnis, dass die hohe Niederlage der mangelhaften Einstellung geschuldet war. „So dürfen wir nicht nochmal auftreten”, sagt der Coach. Er hat noch einmal das Zusammenspiel des Innenblocks trainieren lassen und seine Spieler auf einen Gegner eingestellt, der „extrem schnell nach vorne spielt und damit schon einige Gegner überrascht hat”.
Wieder im Mannschaftstraining ist Kai Bouché, ein Einsatz am Sonntag käme aber wohl noch verfrüht. Sorgen bereiten Drausnigg die Bandscheibenprobleme bei Keeper Ilan Eigenmann. Der konnte nicht trainieren. Sollte er ausfallen, stünde einzig Christoph Maiß als Torhüter parat. Michael Brand (Mittelohrentzündung) konnte ebenfalls nicht trainieren, Marc Seiberth weilt noch im Urlaub.
H1: Derby in Haßloch: Bogusch meldet sich gesund
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- Veröffentlicht am Samstag, 25. Februar 2012 15:53
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TSG Haßloch - SG OBZ Herren 1 (Samstag, 19:30 Uhr)
Bei SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam lichtet sich Lazarett

Bei der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam lichtet sich vor dem Handball-Oberliga-Schlager heute um 19.30 Uhr bei der TSG Haßloch das Lazarett. Thorsten Morio ist wieder fit und auch Matthias Bogusch meldete sich zum Spiel bei seinem Ex-Verein wieder gesund. „So habe ich wieder mehr Alternativen”, freut sich SG-Trainer Steffen Drausnigg.
Der Tabellenzweite Haßloch ist für ihn die stärkste Mannschaft der Liga. Optimistisch stimmt ihn der Auftritt seiner Mannschaft im Pokalspiel gegen den TV Hochdorf. Er nimmt an, dass die TSG überaus motiviert agieren wird, in Erinnerung an das Hinspiel, das seine Mannen überraschend gewannen. „Das Spiel wird sehr umkämpft sein, weil es für Haßloch um den Aufstieg geht und für uns gegen den Abstieg. Ich freue mich auf die Kulisse und hoffe, dass viele unserer Anhänger mitreisen”, sagt der Trainer, der ganz normal hat trainieren lassen. Neben Bogusch sollten Maximilian Labroue und Torwart Ilan Eigenmann mit einem Schuss mehr Vorfreude nach Haßloch reisen, schließlich trugen auch Sie schon einmal das Blau-Weiß des Haßlocher Großdorfvereins.
H1: Außenseiterchance gegen Mundenheim?
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- Veröffentlicht am Samstag, 11. Februar 2012 13:45
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SG OBZ „geht langsam die Puste aus”

Die Pflicht ist nach zwei Siegen geglückt, jetzt folgt eine dreiteilige Kür für Handball-Oberligist SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam. Am Sonntag, 18 Uhr, empfängt er die VTV Mundenheim, es folgen die Partien gegen den Drittligisten TV Hochdorf (Pokal) und gegen die TSG Haßloch.
„Mich interessiert nur die Liga, der Pokal ist nur eine schöne Zugabe. Jetzt rede ich über Mundenheim”, stellte SG-Trainer Steffen Drausnigg klar, auf was sein Fokus liegt. Gerade wandelte er beruflich auf den Spuren seiner Karriere, die ihn als Spieler des TuS Schutterwald in die Essener Halle geführt hatte. Beim Messetermin wurden Erinnerungen wach.

Schlechte Erinnerungen hat Drausnigg an die Spiele gegen die VTV: Im Vorjahr war man im Pokal chancenlos, im Hinspiel unterlag die SG OBZ nach schwacher zweiter Hälfte klar. Und diesmal fehlen mit Mathias Bogusch, Kai Bouché, Timo Bauchhenß und Thorsten Morio vier Spieler, drei im Rückraum. „Da geht uns jetzt langsam die Puste aus”, klagt Drausnigg. Er hofft auf die Außenseiterchance in eigener Halle: „Keiner sollte unseren Kampfgeist unterschätzen, auch wenn Mundenheim die besseren Einzelspieler hat und klarer Favorit ist.”
Wieder als Vertreter von Bauchhenß im Kader steht der 19-jährige Torhüter Christoph Maiß. Der Ottersheimer, der 2010/11 beim TV Offenbach spielte, war als Keeper in der Verbandsliga-Mannschaft vorgesehen, rückte durch Bauchhenß' Erkrankung auf. „Man wünscht sich nicht, so in den Kader zu kommen, aber ich sehe das auch als Chance”, sagt der Abiturient des Landauer Eduard-Spranger-Gymnasiums und betont, dass er ein sehr gutes Verhältnis zu Bauchhenß pflegt. Auch Ilan Eigenmann, die Nummer 1, kümmere sich sehr um ihn und könne viele Tipps im Stellungsspiel geben.
Maiß hofft, dass die SG die Außenseiterchance nutzen kann: „Ich will, dass wir gewinnen und hoffe, dass Ilan gut hält, auch wenn ich mich natürlich freuen würde, wenn ich selbst spielen dürfte.” Die Umstellung von der Verbandsliga in die Oberliga sei groß. Nichtsdestotrotz hat sich Maiß gut eingefunden. Ein Grund: „Die Abwehr steht auch besser.”
Vorankündigung Pfalzpokal Männer
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- Veröffentlicht am Montag, 06. Februar 2012 23:08
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SG OBZ Herren 1 - TV Hochdorf (3. Liga)
Im Viertelfinale des Pfalzpokals kommt es am Faschingssamstag, den 18.02.12 um 18.00 Uhr in der Spiegelbachhalle zum Pokalschlager gegen den Drittligisten TV Hochdorf.
Der Drittligist geht sicherlich als Favorit in diese Begegnung, ist jedoch vor der Mannschaft von Trainer Steffen Drausnigg gewarnt. Im letztjährigen Pokal gelang es der SG OBZ in einem packenden Spiel, das Spielfeld gegen den gleichen Gegner als Sieger zu verlassen. Für Spannung ist also gesorgt.
Wiederholt sich die Geschichte?

SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam heute im Pfalzpokal gegen Drittligist TV Hochdorf
Drei Oberliga-Siege in Serie, Erinnerungen an den Pokaltriumph gegen den Drittligisten im Vorjahr und eine volle Halle: Bei der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam ist die Vorfreude auf das Viertelfinalspiel im Handball-Pfalzpokal gegen den TV Hochdorf riesig (heute, 18 Uhr, Spiegelbachhalle). Der Sieger qualifiziert sich für das im Verband erstmals ausgerichtete Final-Four am 9. April.
Rückblende: Am 9. Januar 2011 empfängt der damalige Pfalzligist SG OBZ im Achtelfinale den TV Hochdorf an gleicher Stelle. Lange hat Hochdorf leichte Vorteile, obwohl in der Halle nicht mit Harz gespielt wird - ein Nachteil für den Gast, wie beide Trainer heute übereinstimmen. Am Ende siegt die zwei Ligen tiefer angesiedelte SG, getragen von dem eigenen Publikum, mit 31:28.
Wiederholt sich die Geschichte? „Natürlich freuen wir uns richtig auf dieses Spiel, wir sind motiviert, aber wir sind klarer Außenseiter. Es wäre vermessen, wenn wir uns Chancen ausrechnen würden. Im Vorjahr hat uns Hochdorf unterschätzt”, sagt SG-Trainer Steffen Drausnigg. Seine Mannschaft ist inzwischen in die Oberliga aufgestiegen und hat sich dort, nicht unbeobachtet vom kommenden Gegner, im Mittelfeld festgesetzt.
„Wir nehmen das Spiel ernst, wollen ins Final-Four und haben im vergangenen Jahr unsere Erfahrungen in Bellheim gemacht. Zudem haben wir registriert, dass mit Mundenheim und Haßloch zwei ehemalige Drittligisten dort gestrauchelt sind. Da jetzt mit Harz gespielt wird, haben wir reelle Bedingungen”, sagt Gegenüber Michael Pfeil. Er selbst kann nicht in der Halle sein, weil er sich einen Skiurlaub gönnt. Co-Trainer Thorsten Laubscher übernimmt.
Hochdorf wird nahezu in Bestbesetzung auflaufen. Benjamin Ritter fällt mit Rückenproblemen aus. Länger ist die Ausfallliste hingegen beim Gastgeber. Weil Thorsten Morio noch immer auf der Verletztenliste steht, fällt das Bruderduell mit Hochdorfs Linksaußen Christoph Morio aus. Auf SG-Seite fehlen zudem die weiter verletzten Matthias Bogusch, Timo Bauchhenß und Kai Bouché sowie Marc Seiberth, dem der Trainer einen Urlaub genehmigt hat.
„Da müssen wir durch. Zuletzt hat es ja gut geklappt. Wir sind konditionell stark, was zwar gegen Hochdorf nicht ins Gewicht fällt, aber so haben wir zuletzt viele Spiele am Ende gewonnen”, sagt Drausnigg und nimmt seiner Mannschaft so ein mögliches Alibi, nachdem er ihr an Altweiberfasching trainingsfrei gegeben hatte.
Dass das Harz keine Rolle mehr spielt, erfreut auch Drausnigg: „Harz gehört einfach dazu. Jetzt haben wir faire Bedingungen.”
„Die Ottersheimer werden das durch ihren Einsatz wettmachen, die treten sicher mit breiter Brust auf. Ich freue mich, dass die Mannschaft mit dem Abstieg in der Oberliga nichts zu tun hat. Das ist wichtig für den pfälzischen Handball”, lobt Pfeil den Gastgeber.
Drausnigg hofft, dass seine Mannschaft ob der jüngsten Erfolgsserie nicht abgehoben ist: „Wir wollen ein anständiges Ergebnis. Ich will nicht, dass wir uns vor dem Spiel in Haßloch die gute Stimmung kaputtmachen, weil wir uns gegen Hochdorf aus der Halle schießen lassen.” Die TSG Haßloch ist am nächsten Samstag der nächste Gastgeber in der Oberliga.
H1: Busfahrt nach Bodenheim
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- Veröffentlicht am Montag, 30. Januar 2012 22:20
- Geschrieben von Super User
Zum Spiel gegen den TV Bodenheim am Sonntag, dem 05.02.2012 um 18 Uhr sind folgende Abfahrtszeiten für den Bus vorgesehen:
- 15:00 Uhr Ottersheim Rathaus
- 15:15 Uhr Bellheim Hauptschule
Anmeldungen bei
- Elke Sefrin (07272 - 74 906)
- Jürgen Bauchhenß (0172 - 757 90 66)
- oder hier
SG OBZ zu TV Bodenheim

Sehr wichtig war der Heimsieg in der Vorwoche für die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam, wichtig ist es, jetzt beim Tabellen-15. TV Bodenheim nachzulegen (ebenfalls Sonntag, 18 Uhr). Zumal die Abstiegszone nach wie vor nur einen Zähler entfernt ist und Punktgewinne in den folgenden Begegnungen mit den Drittliga-Absteigern VTV Mundenheim und TSG Haßloch eher nicht zu erwarten sind.
Steffen Drausnigg, der Trainer des Tabellenzehnten, weiß um die Bedeutung des Spiels: „Es zählt nur ein Sieg. Wir müssen den deutlichen Aufwärtstrend der letzten Spiele bestätigen.” Mit im Erfolgsfall 17 Punkten auf der Habenseite sieht er die SG OBZ zunächst wieder im Soll. Einzig Mathias Bogusch kann verletzungsbedingt nicht eingesetzt werden.
Das Hinspiel, es endete in der Spiegelbachhalle mit einer Punkteteilung (26:26), sei hart umkämpft gewesen, die Führung habe mehrmals gewechselt, daran erinnert Drausnigg. Am Ende sei sich niemand sicher gewesen, ob das ein Punktgewinn oder ein Punktverlust gewesen war. „Wir brauchen leichte Tore. Dazu müssen wir ein schnelles Spiel aufziehen”, sagt er vor dem Rückspiel.
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