Ausgezeichnete Jugendarbeit 2012
   

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D1: Abstiegsregelung RPS Oberliga - Damen 1 sind gesichert

Details

Auch in der nächsten Saison spielen unsere Damen 1 in der RPS Oberliga!

Lt. Veröffentlichung auf der Homepage des PfHV wird es in der Saison 2011/2012 in der Oberliga RPS Frauen nur 2 Absteiger geben (siehe Aufstellung unten).

Hintergrund:

Der Meister der RPS Oberliga TG Konz hat für die 3. Liga gemeldet, während der Rheinlandmeister und Aufstiegsberechtigte TV Engers auf sein Aufstiegsrecht in die RPS Oberliga verzichtet (siehe Bericht unten).

In der Abschlusstabelle rutschte die SG nach 3 Niederlagen zum Schluss dann doch auf den viertletzten Platz ab. Dieser Platz reicht, um die Klasse zu halten.

  Nr Mannschaft Spiele + ± - Tore D Punkte  
  1 TG Konz 26/26 19 3 4 663:578 85 41:11  
  2 HSG Wittlich 26/26 18 3 5 808:709 99 39:13  
  3 DJK Marpingen 26/26 18 1 7 711:634 77 37:15  
  4 VTV Mundenheim 26/26 16 3 7 724:679 45 35:17  
  5 TSV Kandel 26/26 13 3 10 682:686 -4 29:23  
  6 TSG Friesenheim 26/26 11 2 13 664:669 -5 24:28  
  7 SV Zweibrücken 26/26 11 2 13 719:726 -7 24:28  
  8 HSV Püttlingen 26/26 12 0 14 671:639 32 24:28  
  9 TV Bassenheim 26/26 11 2 13 758:764 -6 24:28  
  10 1. FSV Mainz 05 II. 26/26 11 1 14 683:701 -18 23:29  
  11 SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam 26/26 10 3 13 675:699 -24 23:29  
  12 TuS Weibern II. 26/26 9 2 15 674:718 -44 20:32  
  13 TV Ruchheim 26/26 7 1 18 632:709 -77 15:37  
  14 HSV MZG-Hilbringen 26/26 2 2 22 586:739 -153 6:46  

Abstiegsregelung 2011/2012:

Oberliga RPS Frauen

 

14

Mannschaften

./.

1

Aufsteiger in die 3. Liga

·         Konz

=

13

Mannschaften

+

3

Aufsteiger der Landesverbände Rheinland-Pfalz, Saarland

1 Vertreter Rheinhessen

1 Vertreter Pfalz

1 Vertreter saarland

Rheinland meldet keinen Aufsteiger

+

0

Absteiger aus der 3. Liga

=

16

Mannschaften

./.

2

Absteiger in Landesverbände:

·         Merzig/Hilbringen

·         Ruchheim

=

14

Mannschaften

Dazu passend auch der folgende Pressebericht (Quelle: Rhein Zeitung, Beitrag vom 06.03.2012)

Der TV Engers will nicht aufsteigen

von Stefan Kieffer

Handball - 14 Spiele, 14 Siege - eine bessere sportliche Empfehlung kann ein Meister kaum mitbringen für den Aufstieg in die nächst höhere Klasse. Doch trotz der bislang makellosen Saisonbilanz in der Rheinlandliga werden die Handballerinnen des TV Engers, denen noch zwei Siege zum verlustpunktfreien Durchmarsch fehlen, in der kommenden Spielzeit nicht in der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saar antreten. Der TVE verzichtet auf den Aufstieg.
TVE-Torgarantin Andrea Dielentheis will nach der Meistersaison ihre Karriere als Erstmannschafts-Handballerin beenden. Auch ein Grund, warum die Engerser nicht aufsteigen wollen.

Was aus sportlicher Sicht wie eine Bankrotterklärung klingt, wird bei näherem Hinsehen zu einer weitsichtigen Entscheidung im Interesse des Vereins und seiner Jugendarbeit. So sehen es zumindest de Verantwortlichen beim TV Engers. "Einen Aufstiegkönnen wir uns weder sportlich noch finanziell leisten", sagt Paul Ganzer, Sprecher der Engerser Handball-Abteilung. "Angesichts der Kosten für Auswärtsfahrten bis in die Süd- und Westpfalz und ins Saarland, für Schiedsrichter und für höhere Aufwandsentschädigungen unserer Spielerinnen können wir uns das nicht leisten. Und wir haben keine Lust darauf, dass wir am Ende der Runde unsere Rechnungen nicht mehr bezahlen können."

So ähnlich lief's nach dem ersten "Abenteuer Oberliga", das der TVE vor drei Jahren unternahm und das mit dem Abstieg endete. "Damals haben wir den gesamten Etat der Handballabteilung nur für die erste Mannschaft verbraten", erinnert sich Ganzer. "Das geht nur zu Lasten der Jugend."

Hinzu kommt, dass die erfolgreiche Mannschaft nach Einschätzung der Insider ihren sportlichen Zenit überwunden hat. "Der Kern des Teams spielt seit der C-Jugend zusammen und geht jetzt auf die 30 zu", erklärt Ganzer.

Keine Lust auf die höhere Liga

Neben Steffi Nink und Anna Schöneberger, die schon in dieser Spielzeit nur noch gelegentlich ausgeholfen haben, werden zum Saisonende mit Andrea Dielentheis und Kathi Müschenborn zwei absolute Leistungsträgerinnen ihre Karriere beenden. "Und der Rest der Truppe hat keine Lust mehr auf die RPS-Liga", sagt Ganzer.

Beim TV Engers hat man sich andere Ziele gesteckt. In der neuen Saison wird der TVE erstmals seit Jahren wieder eine A-Jugend melden, deren größte Talente langsam., aber kontinuierlich an die erste Mannschaft herangeführt werden sollen. "Die Spielerinnen der jetzigen Ersten warten nur darauf, den Jugendlichen beim Sprung nach oben zu helfen", weiß Ganzer.

Und auch Trainer Mario Kos, der die Engerserinnen auf ihren Erfolgsweg gebracht hat, will und wird laut Ganzer diesen Weg mitgehen: "Ihn leitet die Motivation, mit den jungen Talenten etwas Neues aufzubauen."

Doch wie reagiert der Handballverband Rheinland auf die Weigerung des Rheinlandmeisters, sein Aufstiegsrecht wahrzunehmen? Erstaunlich moderat im Vergleich zu anderen Sportarten, wo ein Aufstiegsverzicht häufig mit Punktabzügen, Rückstufungen oder gar empfindlichen Geldstrafen geahndet wird. "Der Verband muss eine solche Entscheidung akzeptieren", sagt HVR-Geschäftsführer Hermann-Josef Häring, "die Engerser haben ja schon ihre Erfahrungen mit der Oberliga gemacht und festgestellt, dass der zeitliche und finanzielle Aufwand zu groß ist."

Im vergangenen Juli hat der HVR in seine Bestimmungen folgenden Passus aufgenommen: "Eine Mannschaft, die als Meister auf den Aufstieg verzichtet, kann im folgenden Jahr nicht Meister werden und ist nicht aufstiegsberechtigt. Die Mannschaft wird in der Tabelle auf einen Nichtaufstiegsplatz abgestuft."

Damit kann der TV Engers leben; ein Aufstieg wird dort auch im nächsten Jahr kein Thema sein. Herbert Schuhmacher, der Vizepräsident Spieltechnik im HVR, bezeichnet die getroffene Regelung als "human" und erläutert die nachsichtige Haltung des Verbands: "Wir im Rheinland haben wenig Mannschaften auf einer großen Fläche. Die weiten Fahrten sind kostspielig, schließlich handelt es sich ja um Amateure." Auch Schumacher äußert Verständnis für den Engerser Verzicht: "Es ist doch besser, wenn sie gleich sagen, wir machen es nicht, anstatt sich zu Lasten der Nachwuchsarbeit zu übernehmen."

Auch der Zweite sagt ab

Pro forma wird Schumacher den Zweitplatzierten der Rheinlandliga fragen, ob er anstelle des TVE aufsteigen will. Doch vom aktuellen Tabellenzweiten TV Bannberscheid, der auch schon seine eher unliebsamen Erfahrungen mit dem höherklassigen Handball gemacht hat, kommt ebenfalls eine Absage. "Der Aufwand an Zeit und Geld ist zu hoch, das kann unser Verein nicht stemmen", sagt TVB-Vorsitzender Herbert Mäncher, "und die Mädels wollen gar nicht aufsteigen." Offenbar haben die Rheinlandligisten, was das betrifft, ganz ähnliche Probleme.

Das Engerser Nein zum Aufstieg, so viel lässt Paul Ganzer durchblicken, muss übrigens nicht für alle Zeiten gelten. "Wenn wir jetzt mit unseren Nachwuchsspielerinnen wieder eine Meistermannschaft aufbauen und vor der gleichen Frage stehen", so der TVE-Sprecher, "müssen wir natürlich neu nachdenken."

Doch das ist Zukunftsmusik. Vorerst plagen die Engerser Handball-Planer andere Probleme. Für die vielversprechende A-Jugend wird derzeit noch ein Trainer gesucht. Oder eine Trainerin.

Busfahrt zum Damen 1 Spiel nach Marpingen

Details

Für das Damenspiel am 5. Mai um 20 Uhr in Marpingen stehen 30 Plätze in einem Bus zur Verfügung.

Abfahrt:

  • 16:30 Hauptschule Bellheim
  • 16:45 Rathaus Ottersheim

Anmeldung

bei Elke Sefrin (07272 74906) oder online

Kosten

10 € / Person

D1: Revanche für Pokal-Aus?

Details

Morgen um 18 Uhr wollen sich die Handballerinnen der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam bei der TSG Friesenheim für das unglückliche Pokal-Aus revanchieren.

Die gastgebende TSG, Siebter des Oberliga-Tableaus, könnte mit einem weiteren Sieg den Klassenerhalt nahezu perfekt machen und die SG OBZ wieder in den Abstiegskampf schicken.

SG-Trainerin Katja Brill wartet mit ihrer Mannschaft schon seit sechs Spielen auf einen Sieg. Bitter sind die Erinnerungen an das Pokal-Aus, Rechtsaußen Laura Winter erlitt einen Schienbeinbruch.

Auch weil Neuzugang Christin Zekl immer besser in Tritt kommt, trotzte die achtplatzierte SG OBZ aber zuletzt dem TSV Kandel einen Zähler ab, was die Hoffnungen auf den Klassenverbleibt mit nun 19 Zählern schürte.

H1: Pfalzderby in Dansenberg

Details

SG Ottersheim setzt ihre Zukunft aufs Spiel

Heute Klassenkampf in Dansenberg

Heute um 20 Uhr geht der Klassenkampf für Handball-Oberligist SG  Ottersheim/Bellheim/Zeiskam beim TuS KL-Dansenberg weiter. Mit einem Sieg könnte die Mannschaft von Trainer Steffen Drausnigg einen großen Schritt zum Ziel machen. Der TV Offenbach erwartet morgen um 18 Uhr die VTV Mundenheim.

„Vielleicht reichen zwei Zähler, vielleicht brauchen wir aber auch noch drei”, überlegt SG-Trainer Steffen Drausnigg. Auch der gastgebende TuS (Tabellen-Achter) kann sich seiner Sache noch nicht gänzlich sicher sein, hat er doch nur zwei Zähler mehr als die SG auf dem Konto. „Daher werden die auch alles in die Waagschale werfen”, ist sich Drausnigg sicher.

Er freut sich auf das Pfalz-Derby. „Die Halle liegt uns, da haben wir in der Pfalzliga ja auch gepunktet”, erinnert er an das letzte Spiel in Dansenberg zum Auftakt der Runde 2009/10. Das Parkett sei kein Nachteil und die vielen Zuschauer in der Halle seien eher Motivation. Gerne tauscht er sich telefonisch mit Dansenbergs Trainer Kai Christmann aus. Daher „wird es auf beiden Seiten keine Überraschungen geben”, sagt der SG-Trainer.

Umstellen muss sich seine Offensivabteilung, da sie auf einen offensiv verteidigenden Gegner trifft. Drausnigg hat seine Mannschaft nach dem starken Auftritt gegen Nordsaar vorbereitet und ist sich sicher, „dass wir in Dansenberg etwas holen können”. Bis auf Kai Bouche (Urlaub) fahren alle Mann mit in die Westpfalz und spielen um die Zukunft des Vereins: „Für die ganze Pfalz ist es wichtig, dass hier viele Mannschaften hochklassig spielen, auch im Hinblick auf die Nachwuchsarbeit. Die Spieler sollen an nichts anderes denken als an den Klassenerhalt, für den wir jetzt ein Jahr gekämpft haben. Da darf uns jetzt nicht durch mangelhafte Einstellung die Puste ausgehen”, beschwört der Trainer, der am Rundenende einen Oberligisten an seinen Nachfolger übergeben will.

Wenn das Abstiegsgespenst umgeht

Dansenberg und SG OBZ vor wichtigem Pfalzderby - Offene Punkte

In der Handball-Oberliga richten der TuS KL-Dansenberg und die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam den Fokus auf ihr Duell heute um 20 Uhr.

Dabei gibt es - wie beim Ligarivalen VTV Mundenheim - offene Punkte: Wer trainiert die Mannschaft in der nächsten Runde, wie setzt sich dann der Kader zusammen? „Ich nehme an, dass wir uns nächste Woche zusammensetzen”, sagt TuS-Trainer Kai Christmann. Jens Rheinhardt (hört auf) und Steffen Kiefer (zur VTZ Saarpfalz) spielen nur noch vier Mal für Dansenberg. „Dann wird es immer schwieriger, ein Ziel auszugeben oder die Klasse zu halten”, erklärt Christmann sein Zögern.

Er hat es geschafft, Dansenberg in der Oberliga zu festigen. Nach Platz sieben in seiner ersten Saison und aktuell Platz acht kann Dansenberg heute wohl schon alles klarmachen für eine weitere Saison.

Gegner SG OBZ hat auf Rang zwölf zwei Punkte weniger. „Unsere ganzen Personalien stehen noch nicht hundertprozentig fest, der Abstieg ist das Schlimmste, was passieren kann”, sagt Spielleiter Gerhard Scheurer und geht nicht auf die Personalie Eric Abel ein. Der, seit Sommer 2011 als Zweitmannschafts- und Jugendtrainer im Verein, könnte einfach von Trainer Steffen Drausnigg übernehmen, der nach vier Jahren im Verein und dem Erwerb der A-Trainer-Lizenz beim Schweizer Konzern ABB einen Job im Ausland angenommen hat. „Das steht bei uns überhaupt nicht im Vordergrund”, versichert Scheurer. Nach dem Klassenerhalt ließen sich „sofort Nägel mit Köpfen machen”. Die SG  OBZ hat nur noch drei Möglichkeiten, um zu punkten, in Dansenberg, in Koblenz beim direkten Konkurrenten TV Moselweiß, gegen die HG Saarlouis II.

Vorankündigung Pfalzpokal Damen

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TSG Friesenheim - SG OBZ Damen 1

Die Damenmannschaft der SG OBZ hat das Viertelfinale des Pfalzpokals erreicht. Hier kommt es am Faschingssamstag, den 18.02.12 zu einem Oberligaduell bei der TSG Friesenheim.

Spielbeginn ist um 16.00 Uhr im TSG Sportzentrum. Mit einem Sieg wäre das Final Four erreicht - und dort ist dann sicherlich alles möglich.

Zekl schon die Verstärkung

Beim Oberliga-Konkurrenten TSG Friesenheim spielen die Damen der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam heute ab 16 Uhr um den Einzug ins Final-Four des Handball-Pfalzpokals.

„Zwar hat der Pokal bei uns keine Priorität, aber ein Sieg wäre gut, um nach den jüngsten Niederlagen wieder etwas Selbstvertrauen für die nächsten Ligaspiele zu tanken”, sagte SG-Trainerin Katja Brill. Sie hat zuletzt beobachtet, dass einige der jungen Spielerinnen die Köpfe haben hängen lassen.

Weil neben Anna Humbert, die sich auf wichtige berufliche Prüfungen vorbereitet, auch Mittelspielerin Kim Reichling, sie war zuletzt umgeknickt, ausfällt, wird Neuzugang Christin Zekl zu mehr Spielanteilen kommen. Brill zeigt sich überrascht: Zekl habe nach fast einem Jahr Pause schnell ein Niveau erreicht, mit dem sie der Mannschaft weiterhelfen könne.

Friesenheim ist eine hohe Hürde, denn in den bisherigen Oberliga-Partien gab es noch keinen Sieg für die SG. Die Gastgeberinnen haben gerade den Trainer gewechselt. Rudolf Heßler hat wieder übernommen.

D1: Heimspiel gegen Wittlich

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In Bellheim kann es die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam locker angehen lassen, spielt sie doch ihre beste Saison in der Oberliga. „Es ist dennoch unser Anspruch, weiter zu punkten, auch um allerletzte Zweifel am Ligaerhalt zu beseitigen”, sagt Trainer Katja Brill, die angetan ist von der guten Stimmung in ihrer Mannschaft. Gerade Winterneuzugang Christin Zekl habe viel positive Energie mitgebracht.

Die SG OBZ will es dem Tabellenzweiten nicht leicht machen. Nicht dabei sind Laura Winter (Schienbeinbruch), Theresa Prinz (Mittelhandbruch) und Katharina Voigt (Kreuzbandriss).

Anna Humbert wird ihre Karriere berufsbedingt beenden, sie wird durch Sabrina Scherthan von der SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach ersetzt. Alles andere bleibt so, wie es ist.

Der Vorbericht des Gegners (Quelle: Mosel Handball):

Ausgangslage: Noch glimmt das Fünkchen Hoffnung in der Eifel weiter. Gegen den Tabellenachten muß das Team von Trainer Wolfgang Becker unbedingt beide Punkte einfahren, um sich die theoretischen Chancen auf den Titel zu erhalten. Gewinnt Konz im zeitgleichen Spiel in Kandel, kann es nur noch die Vizemeisterschaft werden. „Das ist auch das erklärte Ziel seit Januar“, meint Becker.

Personal: Spielmacherin Maria Flesch wird aus privaten Gründen fehlen. Im Hinspiel war sie mit ihren Gegenstoßtoren maßgeblich am 38:23 Erfolg beteiligt. Verletzt ist weiterhin Sina Meeth, die allerdings auflaufen soll.

Prognose: „Ich hoffe das wir die Leistung des Hinspiels wiederholen können. Insgesamt haben wir fünf Topspiele in der Saison gemacht, eins davon gegen das faire Team der SG. Die Mannschaft scheint uns zu liegen, haben einen starken Rückraum, den wir auf jeden Fall in den Griff bekommen müssen“, verlangt der HSG Trainer.

D1: Verstärkung im Rückraum

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Christin Zekl und Sabrina Scherthan kommen

Frauenhandball-Oberligist SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam hat sich für die nächste Saison die Dienste von Christin Zekl gesichert. Zekl war bis zum Sommer 2011 bei der SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach und unterbrach dann ihre Karriere. Die 27-Jährige ist bereits spielberechtigt, ein früheres Einsteigen denkbar. „Christin passt auch charakterlich gut in die Mannschaft”, sagte Trainerin Katja Brill über die Physiotherapeutin aus Bornheim.

Spielmacherin Sabrina Scherthan (bisher SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach) wird sich ebenfalls in der kommenden Runde der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam anschließen.

„Es war keine Entscheidung gegen meine jetzige Mannschaft, sondern eine Entscheidung für etwas Neues. Sicher hat auch die Auflösung der Spielgemeinschaft den Gedanken, der im Sommer schon einmal da war, wieder zu neuem Leben erweckt", sagt die 22-jährige Lehramtsstudentin zu ihrem Wechsel. Dass sie dort wieder auf ihre ehemalige Mannschaftskameradin Christin Zekl treffen wird, freut sie besonders.

„Ich war überrascht, aber ich verstehe auch, dass sie eine neue Herausforderung sucht”, sagte SG AHR Trainer Dincher.

Sabrina Scherthan (zuvor SG AHR) Christin Zekl (zuvor SV Bornheim, TV Nußdorf, SG AHR)

 

Pokal Frauen 2011-2012, 4. Runde

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Pokalauslosung 4. Runde Frauen

18.02.12    TuS KL-Dansenberg - TV Ruchheim 1
18.02.12    TV 03 Wörth - VTV Mundenheim
18.02.12    HSV Lingenfeld - SG Albersw.-Hauenst.-Ranschbach 1
18.02.12    TSG Friesenheim -    SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam

2. Mega-Halloween-Party in der Oldtimerscheune am 31.10.

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2. Mega- Halloween-Party in der Oldtimerscheune am 31.10.

Die Damen der SG OBZ lassen es erneut krachen. Mit dabei sind die Bands "Maysix" und "Anti Tank Gun"

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D1: Vorstellung SV Zweibrücken

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Der Gegner unserer Damen SV Zweibrücken stellt sich vor:

Obere Reihe v.l.n.r.: Trainer Axel Koch, Michaela Both, Franziska Herrmann, Joline Müller, Ina Sohns, Sarah Witzgall, Laura Witzgall, Nicole Krämer, Torwarttrainer Stefan Brombacher

Untere Reihe v.l.n.r.: Marion Weick, Katharina Koch, Sarah Herl, Johanna Lösch, Daphne Huber, Eva Zöllner, Natalie Raber, Teresa Wolf, Nadine Spuhler

Es fehlt: Betreuerin Siggi Nonnweiler

SV-Damen starten im September ihre 7. Saison in der Oberliga RPS

Die Damen des SV 64 Zweibrücken beendeten die durchwachsene und zwischenzeitlich auch von Abstiegssorgen geprägte Saison 2010/2011 am Ende noch auf einem  versöhnlichen sechsten Tabellenplatz.

Die Titulierung „launische Diva der Liga“ wirkt rückblickend als die wohl passendste Bezeichnung für die gezeigten Leistungen der Löwinnen in der abgelau-fenen Saison. Positiv in Erinnerung geblieben sind beispielsweise die Spiele gegen den spä-teren Meister aus Mainz-Bretzenheim, die die Rosenstädterinnen jeweils nur knapp mit einem Tor verloren haben. So konnten sie auch dem mit Spielerinnen aus der ersten Mannschaft (2. Bundesliga) gespickten TuS Weibern 2 einen Punkt abtrotzten. Und erstmals seit dem Aufeinandertreffen mit den Eifelanerinnen aus Wittlich konnten die SVlerinnen beide Partien für sich entscheiden. In schlechter Erinnerung geblieben sind jedoch zum Beispiel das Rückspiel gegen die TG Konz, bei dem man sich am Ende mit einem 29:40 geschlagen geben musste (Hinspielergebnis: 26:21 für Zweibrücken). Durch die schwankenden Leistungen und dem punktemäßig sehr engen Mittelfeld, musste man sich Mitte März mit dem Thema Abstiegskampf befassen. Doch diese Situation meister-ten die Löwinnen sehr gut und gewannen durch einen neu erweckten Kampf- und Teamgeist die letzten fünf Spiele der Saison. Durch diese Punktejagd und die Ergebnisse der direkten Konkurrenz konnte man sich am Ende in der Tabelle noch weit vorschieben.
Nach dieser langen und auch ereignisreichen Spielzeit befinden sich die Rosenstädterinnen seit dem 01. Juli in der Vorbereitung zur neuen Saison. Nach vier laufintensiven Trainings-einheiten im Westpfalz-Stadion und der Umgebung, konnte Trainer Axel Koch, der mittler-weile schon seit acht Jahren beim SV Zweibrücken für die 1. Damenmannschaft zuständig ist, in der zweiten Woche mit seiner Mannschaft schon in der Halle mit der Ballarbeit begin-nen. Mit insgesamt zehn Trainingsspielen, einer Turnierteilnahme bei der SG Mainz-Bretzenheim, zwei Trainingstagen und einem dreitägigen Trainingslager versucht Koch die neuformierte SV-Mannschaft spielerisch aufeinander abzustimmen.
Nach dem Weggang von Denise Krämer und Alexandra Depta, die beide zum Drittligisten nach Neunkirchen wechselten, dem Karriereende von Kathrin Leiner und der erneuten Schwangerschaft von Katrin Hoffmann, mussten gleich vier Spielerinnen ersetzt werden. Die 16-jährige Ina Sohns, die schon in der abgelaufenen Saison Oberligaluft schnuppern konnte, wird in der kommenden Spielzeit weiter an den Aktivenbereich herangeführt werden. Auch die SV-Talente Michelle Eckerlein, Christin Schön und Lena Boberach nehmen erst-mals an der Vorbereitung der SV-Damen teil und dürfen dabei auf ihre ersten Einsätze in der Damenmannschaft hoffen.
Drei weitere Neuzugänge werden die SVlerinnen vor allem im Rückraum verstärken. Die 20-jährige Natalie Raber von der HSG Ottweiler-Steinbach (Saarlandliga) und die 23-jährige Teresa Wolf vom Pfalzligisten TuS Dansenberg wagen den Sprung in die vierte Liga. Durch die Rückkehr von Joline Müller ins Saarland, konnte eine weitere spielstarke Rückraumspie-lerin kurzfristig verpflichtet werden. Die erst 18-jährige spielte im Mai noch mit der A-Jugend des 1. FSV Mainz 05 im Viertelfinale der deutschen Meisterschaften. Für die neue Saison 2011/2012 haben sich die SVlerinnen einiges vorgenommen. Die Ro-senstädterinnen möchten sowohl ihre Abwehrarbeit verbessern als auch Konstanz in ihre Spiele bzw. ihre Leistungen bringen. Das selbstformulierte Ziel ist es, in der kommenden Runde mit schnellem und attraktivem Handball die Zuschauer zu begeistern.
Aber auch neben dem eigentlichen Trainings- und Spielbetrieb möchten sich die Löwinnen für den Verein engagieren. Zusammen mit Trainer Axel Koch werden die Spielerinnen den Kontakt zu den weiblichen Jugendmannschaften suchen. So sollen Hemmschwellen abgebaut und das Aufrücken vom Jugend- in den Aktivenbereich erleichtert werden.

"Nach den ersten drei Spielen lässt sich sagen, dass die kämpferische Einstellung der Mannschaft auf jeden Fall stimmt, dass aber spielerisch noch viel Luft nach oben ist. Hier machen sich die vielen Neuzugänge bemerkbar und es ist noch klar zu sehen, dass die Mannschaft nicht eingespielt ist, wobei sich dies in den ersten drei Spielen kontinuierlich gebessert hat." (Axel Koch, Trainer) 

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam